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CRO TOUR IN DIE WIENER STADTHALLE VERLEGT!

Cro ist ein Phänomen, ein Phantom, der Maskenmann 2.0, Deutschlands erfolgreichster Rapper, der Rapper mit der Pandamaske. Ohne es zu wollen, prägte er mit seiner Musik und seinem Look eine ganze Generation. Er hat Musikgeschichte geschrieben und Deutschrap verändert, wohlgemerkt alles Independent und ohne ein Major-Label im Rücken.
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KAISER FRANZ JOSEF AUF SUPPORTTOUR MIT THE BOSS HOSS!

Das ist eindeutig das Jahr von KAISER FRANZ JOSEF. Amadeus Award als bester Rockact gewonnen, eine Show nach der anderen und nun stehen neben der ersten eigenen Tour auch eine Supporttour mit THE BOSS HOSS durch Deutschland an. Irre!
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MARCUS SMALLER CHARTET AUF PLATZ 22!

Das Album vom Marcus Smaller stieg in der ersten Woche auf Platz 22 der Albumcharts ein. Wer hätte sich das gedacht!
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NEUS LIAN VIDEO UND EP FYI OUT NOW!

L I A N. Wer ist denn diese/dieser/dieses L I A N? Diese Frage zu stellen ist legitim: Denn das Trio „L I A N“ existiert offiziell erst seit gut einem Monat. Dahinter stecken drei 3 Feet Smaller Mitglieder, die mit dem Titel "Zirkus" und "Teil Eins" ihrer Musikvideo-Trilogie schon mal richtig Lust auf mehr gemacht haben!
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03


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BOY HITS CAR

B72

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31


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THE MAJORITY SAYS

B72

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ROCKSTAH

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16


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SAGE FRANCIS

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CRO

WIENER STADTHALLE

21


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NIELS FREVERT & BAND

B72

25


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HEISSKALT

ARENA

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AHZUMJOT

B72

30


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3PLUSSS & SORGENKIND

B72

06


Dec

DIE ORSONS

FLEX

09


Dec

257ERS

FLEX

257ERS


09.12.2014 | Flex

"257ers LIVE 2014"
AKK! Es gibt gute Nachrichten aus Essen zu vermelden:
Das neue 257ers-Album ist so gut wie fertig und bald auch live zu hören!

Nach dem „HRNSHN“ sich vor gut zwei Jahren auf einem sensationellen sechsten Platz in den Albumcharts breitgemacht und gemütlich einen fahren gelassen hat, waren Shneezin, Mike und Keule in den letzten beiden Jahren auf ausgiebigen Touren und allen erdenklichen Festivalbühnen des Landes unterwegs.

Zwischendrin blieb glücklicherweise noch genug Zeit, am neuen Album zu arbeiten. Mit den neuen Songs im Gepäck geht es im Herbst auf große „LIVE“-Tour. Zum Warmmachen gibt es im August vier Dates in Berlin, München, Hamburg und Köln. Und ab Oktober geht es dann bei ganzen 35 weiteren Gigs in die Vollen. Abgehn!

"257ers LIVE 2014"
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DIE ORSONS


06.12.2014 | Flex

"Die Orsons Tour 2014"
Bei einer mehr als erfolgreichen Tournee 2012, die wegen der großen Nachfrage sogar um acht Shows erweitert wurde, präsentierten Die Orsons ihr drittes Studioalbum „Das Chaos und die Ordnung“.
Im Dezember dieses Jahres ziehen die Orsons wieder los um Fans zu begeistern und Kritiker zu überzeugen.
Nach Soloprojekten der einzelnen Orsons widmen sich Tua, Kaas, Maeckes und Bartek wieder voll und ganz ihrer Combo, die Rap-Deutschland in Fans und Neider spaltet.
Wer die Orsons im Festivalsommer verpasst hat, kann die vier Stuttgarter im Dezember 2014 live in 13 Städten erleben.

3PLUSSS & SORGENKIND


30.11.2014 | B72

„Boah Ey!“ - die erste Single des 3Plusss Albums „Kindskopf LP“ und Kolabo mit Eypro-Crew Kollege Sorgenkind beschreibt die beiden Musiker aus NRW sehr gut.
Die zwei Rapper haben sich in der Vergangenheit vor allem durch Online-Battle-Tuniere wie das VBT oder die RBA einen Namen gemacht. Mit einer treuen und vor allem großen Fanbase im Rücken, beschäftigen sie sich fortan lieber mit ihrer eigenen Musik & veröffentlichen Ende 2012 bzw. Anfang 2013 zwei viel beachtete Alben. Diese setzen sich auf unterschiedlichste und clevere Weise mit den sogenannten First World Problems junger Erwachsener auseinander.

3Plusss steht vor allem für Humor & für die Liebe zu Boombap-lastigen Beats. Er macht was er will & das thematisiert er auch gerne mal. Anstelle von Perspektivlosigkeit oder weltbewegenden Problemen schimpft er über das Hose Anziehen für den Pizzalieferanten. Da schwingt selbstverständlich eine ordentliche Portion Sozialkritik und Selbstironie mit. Das kommt gut an und es schafft Identifikations-Potential. Während die im März erscheinende „Kindskopf EP“ noch als Free-Release erschien, war die limitierte Auflage der gleichnamigen LP nach 3 Stunden ausverkauft. Eine 2. Auflage, Lob und Ehrungen zu einem der besten Alben 2012 folgten - entsprechend groß ist die Anhängerschaft mittlerweile (über 38.000 Facebook-Fans - Tendenz steigend). Sorgenkind veröffentlichte hingegen bereits 2010 das Debüt „Weltretter auf Jobsuche“. Im Gegensatz zum Jugendlich-Lockeren dieses Albums strotzt das 2013 erschienene „Von A nach X“ nur so vor tiefgreifender Lyrik, Melodien und stilsicheren Produktionen. Die Liebe zum Detail im gesprochenen Wort machen die Magie aus, die ausnahmslos alle Rezensionen zu regelrechten Lobeshymnen werden lassen. An die Stelle von Albernheit und Unsinn tritt nun die Melancholie des Alltags im Leben eines Mittzwanzigers, der nicht weiß, wo es hingehen soll mit ihm. Und das Ganze wäre nur halb so gut gemacht, wenn Sorgenkind mit seinen Worten nicht Bilder im Kopf erschaffen würde. Beide Künstler sind schon lange ihren Wurzeln des Online-Battles entwachsen und werden als Newcomer 2013 (u.a. von tape.tv) gehandelt. Ob gemeinsam oder als eigenständige Musiker - ob auf einem Track oder live auf der Bühne - 3Plusss & Sorgenkind verkörpern vor allem eines: Spaß an der Sache!

AHZUMJOT


26.11.2014 | B72

Ahzumjot „NIX MEHR EGAL“ Tour 2014

Ahzumjot veröffentlicht am 22. August sein langerwartetes zweites Album „Nix mehr egal“. Im November folgt die große Ahzumjot-Tournee, der Vorverkauf startet ab sofort.

Ahzumjot ist eine Ausnahmeerscheinung im deutschen Rap. Während andere Party feiern und sich selbst beweihräuchern, stellt dieser Mann Fragen: Woran liegt es eigentlich, dass uns alles so egal geworden ist? Dass es keine klaren Feindbilder mehr gibt und scheinbar auch nichts, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Es sind Gedanken, die wohl jeder kennt: Wir wissen und haben alles – und machen oft viel zu wenig.

Ahzumjot ist nicht im Besitz allgemeingültiger Wahrheiten, aber auf „Nix mehr egal“ liefert er tatsächlich ein paar Antworten auf solche Fragen. Früher hat er Battle-Rap gemacht, mit diesem Album wagt er sich endgültig voll raus. Mit all seinen Verletzlichkeiten, seinem ganzen Stolz – und seinen Zweifeln. So thematisiert Ahzumjot in Songs wie „Für immer jung“ oder „Besser jetzt als spät“ die drängenden Fragen einer Generation. Gemeinsam mit dem Produzenten Nikolai Potthoff gelang ihm ein adäquater, grenzübergreifender Sound, der seine Themen perfekt illustriert.

Die musikalische Vielseitigkeit von „Nix mehr egal“ ist keineswegs ein Zufall: Ahzumjot findet Jimi Hendrix genauso wichtig wie Eminem oder Michael Jackson. Er war mit Casper und Cro auf Tour und dachte früher, wir alle lebten in einer Matrix. Er hat Hunderte von CDs seines ersten Albums „Monty“ selbst verschickt und unzählige Jobs gemacht. Ahzumjot kennt DYI genauso gut wie die großen Bühnen. Vor zwei Jahren ist er von Hamburg nach Berlin gezogen, wo nun auch „Nix mehr egal“ entstand.

„Nix mehr egal“ vereint Ahzumjots vermeintliche Gegensätze und vielfältige Erfahrungen. Es ist ein herausragendes, anderes Rap-Album geworden, das die richtigen Fragen zur richtigen Zeit stellt und die besondere Klasse seines Interpreten in jeder Sekunde eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Ahzumjot NIX MEHR EGAL Tour 2014
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HEISSKALT


25.11.2014 | Arena

"VOM STEHEN UND FALLEN TOUR #2"
Heisskalt sind nicht wirklich anders. Aber besser. Vier Hardcore-Jungs, die harten Deutschrock mit dezentem Pop-Appeal machen und sich den Arsch abspielen. Mit Erfolg, beweist die stetig wachsende Fangemeinde, die gar nicht anders kann als sich nach den energischen und schweißtreibenden Live-Shows der Band sofort zu verlieben und zu vermehren. Das ist wie mit einem Mustache. Keine Chance. Geiler Bart.

NIELS FREVERT & BAND


21.11.2014 | B72

"Paradies der gefälschten Dinge Tour 2014"
Red‘ nicht von Liebe, von Wahnsinn oder Schmerz. Lebe und fühle, aber plapper nicht darüber. So könnte die Prämisse lauten für das Schaffen von Niels Frevert, dessen Lieder eigentlich von allem handeln, was das Leben großartig und grausam macht, ohne dafür Pop-Superlativ-Phrasen abzuspulen. Große Momente brauchen keine großen Gesten, sie füllen auch so den Raum. Wenn sie denn wahr sind.

Das neue Album „Paradies der gefälschten Dinge” ist voll von diesen wahren Momenten, die den Hörer überraschen und überwältigen – eben weil sie sich nicht mit der üblichen Emotionalisierungsrhetorik ankündigen. Weil die Songs oft über den Umweg der Lüge und des Selbstbetrugs ins Innerste der Wahrheit vorstoßen. Und weil sie aus dem Alltag und seiner Sprache direkt in den Abgrund und seinem Schrecken führen.

Man höre nur das Lied „Muscheln“, das zu einer warmen Tremolo-Gitarre erzählt, wie jemand Muscheln kauft und sich vom Verkäufer den Rat geben lässt: „Lassen sie die Tasche offen, damit die Tiere Luft bekommen.“ Dann verunglückt der Muschelkäufer mit dem Fahrrad, die Schalentiere liegen verstreut auf der Straße und, jawohl: haben Luft. Frevert singt derweil: „Und vom Himmel her seufzten die Geigen“. Der Ich-Erzähler liegt nach dem Unfall im Krankenhaus und muss künstlich beatmet werden. Ein Pop-Song, erzählt aus dem Koma. Ja, das geht. Zumindest bei Niels Frevert.

Es sind eher die dunklen Momente, von denen er zu leuchtenden Melodien berichtet. Etwa – in „Schwör‘“ ¬– von einem Anruf bei einem Freund, der in der Psychiatrie ist und dem anderen das Versprechen abringt, dass er ihn spätestens im Frühjahr rausholt. Frevert singt voller Inbrunst „Tsy-cha-trie“, ein Wort das man in dieser Form und generell im Pop noch nicht gehört hat. Und vom Studio-Himmel her seufzen nun tatsächlich ganz real die Geigen.

Oder nehmen wir „UFO“, in dem scheinbar ein außerirdisches Flugobjekt auf dem Dach des Hamburger Clubs Uebel & Gefährlich landet, während gleichzeitig Besucher des Kirchentags in der Stadt nach Zeichen spiritueller Verbindung suchen. Was zuerst wie ein flottes Christen-Dissing im Drei-Viertel-Takt klingen mag, macht im Text einen doppelten Boden nach dem anderen auf und entwickelt sich zu einer dringlichen Fragestellung: An was wollen wir glauben?

Vielleicht an die Liebe? Oje, vermintes Gelände. Man höre nur das Lied „Das mit dem Glücklichsein ist relativ“: Da fällt der Ich-Erzähler für einen Hochzeitsantrag vor seiner Freundin auf die Knie und bekommt eben das ernüchternde Statement mit der Relativität des Glücks hingeknallt. Alles relativ also?

Eben nicht. Aber „Paradies der gefälschten Dinge” ist nun mal Popmusik für Erwachsene, da wirken die billigen Illusionierungsmechanismen nicht mehr. Koma, Klapse und andere Katastrophen: Frevert, Jahrgang 1967, beschreibt Krisen, die im Erfahrungshorizont eines jeden Mittvierzigers auf die eine oder andere Weise präsent sind. Und warum das Unglück weglügen, wenn man die Wahrheit in so beglückende Musik kleiden kann? Auf diesem Album jubilieren die Streicher, die kunstvoll arrangierten Bläser spenden Energie. Und mancher der verblassten, verwirrten und verführten Charaktere in Freverts Liedern geht am Ende wieder aufrecht. „Paradies der gefälschten Dinge” handelt vom Verlaufen und Nachhause finden. Vom Auflösen und vom Rematerialisieren.

Auflösen und Rematerialisieren, das beschreibt auch die außergewöhnlich gewundene künstlerische Laufbahn von Niels Frevert ganz gut. Mit seiner Band Nationalgalerie spielte er Rockmusik in ungestanzter deutscher Sprache, wild, frei und voll grimmigem Witz. Doch leider wollte Anfang der neunziger Jahre kaum jemand intelligenten deutschsprachigen Rock hören. Vier Alben nahm die Band auf, sie wären heute allesamt Bestseller. Das erste hieß „Heimatlos“, der Titel sollte programmatisch für die Stellung Freverts im Musikbetrieb werden. Obwohl aus Hamburg, obwohl deutsch singend, obwohl Sprachklischees vermeidend: Mit der Hamburger Schule hatte er nur sporadische Kontakt. Später stieß Frevert auf andere Einzelgänger, die auf Deutsch ihre jeweils ganz eigene Songkultur entwickelten, etwa auf den inzwischen verstorbenen Nils Koppruch von Fink, Tom Liwa von den Flowerpornoes oder Gisbert zu Knyphausen.

Kein Schulverbund, keine Rauchereckenkraftmeiereien: Das macht einsam, aber auch frei. 2003 trat Frevert für viele ganz unverhofft nach sechs Jahren Pause mit einem Album aus dem Nebel des Vergessens, das deutschsprachiges Songwriting neu definierte: „Seltsam öffne mich“ führte zu harten, aber doch tastenden Rockriffs Worte in die Popmusik ein, die man zuvor als Gefühls- und Hitkiller empfunden hat, „Einwegfeuerzeugstichflamme“ etwa, oder „Tiefkühltruhe“.

Es folgten weitere eher sperrige Liedtitel, etwa „Baukran“ und „Waschmaschine“ – aber da war schon wieder ein halbes Jahrzehnt vergangen. Sie finden sich auf dem Album „Du kannst mich an der Ecke rauslassen“ von 2008. Unglaublich, mit welchem Sentiment Frevert Alltagsgegenstände auflud und ihnen Magie abrang. Nicht unerheblich dafür mag die kammermusikalische Extravaganz von „Du kannst mich an der Ecke rauslassen“ gewesen sein. 2011, die Abstände zwischen seinen Alben wurden endlich wieder kürzer, folgte „Zettel auf dem Boden“, in der Frevert noch einmal lakonische Beobachtungen und harmonische Pracht brillant zusammenspielen ließ.

„Paradies der gefälschten Dinge”, Frevert-Album Nummer fünf, markiert nun eine gewaltige Veränderung. Der Künstler wechselte Plattenfirma und Konzertagentur. Gemixt wurden die Aufnahmen diesmal von Olsen Involtini (Seeed, Peter Fox), der mehr Opulenz, aber auch gewagtere Dynamik in den Sound bringt. Großes Kino, das an Meilensteile des orchestralen Pop erinnert und Freverts Erkundungen falscher und echter Paradiese weite, lichte Klangräume öffnet. So können die Lieder musikalisch und lyrisch noch weitere Bögen schlagen, locken den Hörer noch tiefer in fremdes Terrain, um ihn dort mit angenehmsten Melodien und unangenehmsten Wahrheiten zu konfrontieren.

Eine Wendigkeit, die Frevert auch dem blinden Vertrauen und stillen Verstehen seiner langjährigen musikalischen Begleiter verdankt. Stephan Gade (Bass und gemeinsam mit Frevert Produzent der Platte), Stefan Will (Piano) und Tim Lorenz (Schlagzeug) sind klassisch ausgebildet; im Gegensatz zum Songschreiber, der ist Autodiktat. Im Studio wird oft gewitzelt, auf seinem Grab werde mal der Satz stehen: „Jazz war sein Hobby“. Eine Anspielung auf die komplexen Akkordfolgen, die er seinen Musikern abverlangt. Aber gerade darin liegt die Schönheit und Gemeinheit dieses Werks: Die Akkorde führen den Weg in unverhoffte Richtung, der Hörer wird reingezogen in eine fremdartig schillernde Welt, in der er doch an jeder Ecke auf eigene Erfahrungen zurückgeworfen wird.

Auf einmal ist man dann eben mitten drin, in der Liebe, dem Wahnsinn, der Weltverlorenheit. In diesem Paradies mit doppelten Boden. Dieses Album wird Sie erst betören, dann verstören. Und am Ende vielleicht sogar retten.

CRO


17.11.2014 | Wiener Stadthalle

"Mello Tour 2014"
Cro ist ein Phänomen, ein Phantom, der Maskenmann 2.0, Deutschlands erfolgreichster Rapper, der Rapper mit der Pandamaske. Obwohl inzwischen jeder von 11 bis 49 Jahren etwas über ihn zu berichten hat, weiß man immer noch relativ wenig über den Anfang Zwanzigjährigen. Ohne es zu wollen, prägte er mit seiner Musik und seinem Look eine ganze Generation. Er hat Musikgeschichte geschrieben und Deutschrap verändert, wohlgemerkt alles Independent und ohne ein Major-Label im Rücken. Mit Raop hat er sogar sein eigenes Genre erfunden. In seinen Produktionen mischt er Samples aus Indie und Pop mit klassischem Rap zu etwas Neuem, Großem und vor allem Eigenem. Das Prinzip ist nicht neu, sondern so alt wie Hip Hop selbst und damit realer als es manchen Kritikern lieb wäre. Wer aber ist dieser Typ, der einfach so aus dem Nichts auftauchte, alle überholte und Hits mit einer Leichtigkeit aus dem Ärmel schüttelt, die fast beängstigend ist? Der Rummel um Cro kam urplötzlich: 2011 war er auf einmal da, das Easy-Mixtape gab es zum kostenlosen Download im Netz, das Video zum Titelsong ging durch die komplette Blogosphäre und wurde als der neue heiße Scheiß aus Deutschland sogar in Amerika gefeiert.

2,5 Millionen verkaufte Alben und Singles
Mittlerweile hat Easy über 39 Millionen Views auf YouTube und auf Facebook zählt Cro inzwischen über 2 Millionen Fans zu seiner Gang. Ohne Marketing-Tricks und gekaufte Likes. Easy wurde zum Selbstläufer. Geliebt, geteilt und so zur Sommerhymne 2011. Ein neuer Popstar war geboren. Jung, kreativ, immer am Zeitgeist. Ein Grund für den großen Erfolg war wohl, dass Cro es schafft in seinen Texten genau die Gefühle, Wünsche, Sehnsüchte und Ängste auszudrücken, die eine ganze Generation beschäftigen ohne dabei den Zeigefinger zu heben. Cro ist Teil dieser Generation und er schreibt auf was ihn bewegt. Es geht – natürlich – um Liebe, die Wechselwirkung zwischen Nähe und Freiheit, über Selbstverwirklichung und – natürlich – um Zweifel. Darüber auf alles zu scheißen, aufzubrechen und einfach mal zu machen. Anfang Juli 2012 wurde dann mit Raop schließlich Cros Debütalbum veröffentlicht. Mit Easy, Hi Kids, Du, King of Raop und Meine Zeit befanden sich alle fünf seiner bis dahin veröffentlichten Singles gleichzeitig in den Top-100 der deutschen Single-Charts. Sein Album und die Singles wurden inzwischen über 2,5 Millionen Mal verkauft und jede seiner veröffentlichten Singles genießt mittlerweile Platin-Status. Das hatte vor ihm kein anderer Rapper in Deutschland erreicht. Somit war klar: Cro ist kein One-Hit-Wonder.

Neues Album “Melodie” am 6. Juni erschienen
Cro hat gerade sein zweites Album „Melodie“ veröffentlicht. In der Nacht zum Release präsentierte er bei Rock am Ring, nach Iron Maiden, vor 70.000 Menschen als Special Guest zum ersten Mal neue Songs aus dem Album live. Ein eindrucksvolles Bild davon könnt Ihr euch hier machen: https://www.youtube.com/watch?v=fo2mocKq95Q
Einen Tag nach Release hat er dann zusammen mit Red Bull die wohl beste Releaseparty der Welt gefeiert: 3 Konzerte, in 3 Ländern, an einem Tag. Inklusive Fallschirmsprung von Cro aus dem Helikopter. Auch der Tag am See war mit 13.000 Besuchern und drei ausverkauften Konzerten ein voller Erfolg. Eine knapp 20 minütige Doku über den ganzen Tag könnt Ihr euch hier ansehen: http://win.gs/redbulltagamsee
Mit „Melodie" landete Cro auf Anhieb in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Platz 1 der jeweiligen Albumcharts. Die Single „Traum“ hält sich mittlerweile seit 6 Wochen in den Top 5 der Singlecharts und sowohl Single als auch Album haben bereits Gold-Status erreicht.
Aber ausruhen ist nicht: nach dem Album ist vor der Tour.

SAGE FRANCIS


16.11.2014 | B72

Sage Francis is widely considered one of our generation’s greatest lyricists. His career derives mainly from gifted wordplay which creates vivid narratives to instigate as well as inspire, but since it often derives from an accumulation of public disdain and personal turmoil, it’s more about storming the castle than about watching the throne.

Dubbed as the “forefather of indie-hop,” Francis originally earned acclaim in the early 2000′s by winning the most highly coveted titles of the emcee battle circuit. With little to no funding, Francis sustained himself by selling his innovative “Sick of” mixtapes, all made by hand on the floor of his Providence, RI apartment. These were essentially bootleg compilations full of select recordings from his 12” vinyl singles, demo sessions, live performances and radio freestyles. The popularity of these tapes birthed Strange Famous Records (SFR); a meager, one-man operation in 1999.

Despite having no official distribution, Francis’ unique brand of music spread like wildfire via the advent of file sharing networks. This resulted in him attaining a massive cult-like following around the world, creating a demand for his albums and live performances at which point the bigger labels took notice. With his first studio album, Personal Journals (2002,) Francis daringly set aside the more boastful side of rap by catering to his poetic leanings and scathing socio-political commentary.

In 2005 Sage Francis was the first hip-hop artist signed to Epitaph Records and soon became one of the highest selling independent artists of his genre. Rather than abandon his day-to-day grind at SFR, he channeled all of his newfound resources into it, allowing the label to expand in staff as well as roster. Having fulfilled his contract obligations with Epitaph Records, Sage Francis has returned to releasing music independently as he gears up to defeat the odds. Once again.

ROCKSTAH


09.11.2014 | B72

"Pubertour" 2014
Zugeben, wenn man sein erstes Album „Nerdrevolution“ nennt und sich darauf mit Songs wie „Zocken > Ficken“ für gepflegtes Gedaddel und gegen Geschlechtsverkehr ausspricht, dann kann man sich hinterher nicht beschweren, wenn die Leute einen als Sonderling abstempeln. Tatsächlich war Rockstah nie der wildtrinkende, Gitarren-zerschlagende, Kokslines-wegziehende Weiberheld. Er ist faul, mag Videospiele mehr als Frauen, hat ein Lichtschwert, ernährt sich nur von Scheiße und zu allem Unnütz fallen ihm noch die Haare aus. Aber Rockstah hat sich genau das zu Eigen gemacht. Da können sich die Leute ihr Maul zerreißen so sehr sie wollen.

2008 debütierte Rockstah mit seinem „Glamrockrapper“-Mixtape, das als kostenloser Download rund 10.000 mal den Weg auf die Festplatten der Musikbegeisterten fand. 2010 folgte der nicht minder erfolgreiche zweite Teil. Im selben Jahr legte Max Nachtsheim mit seinem Debütalbum „Nerdrevolution“ nach und sorgte für Begeisterungsschübe in der gesamten HipHop-Gemeinde – sowohl auf Fan- als auch auf Rapperseite sprach man dem 29-jährigen großes Lob für ein solch eigenständiges Release aus. Rockstah wird von Falk zum spannendsten Newcomer des Jahres 2010 auserkoren, steht als Voract für Olli Banjo, Prinz Pi, die Orsons oder Casper auf der Bühne, spielt 2011 erstmals beim Splash! und fährt danach auf gemeinsame Headliner-Tour mit Cro und Ahzumjot.

Das Lob und die Erfolge in den Monaten nach Release sind vollkommen berechtigt. Tatsächlich schafft Rockstah es auf „Nerdrevolution“ all seine Facetten in ein schlüssiges Gesamtkonzept zu bringen. „Auf ‚Nerdrevolution’ war schon sehr viel von mir selbst zu hören. Aber die Platte war eben auch sehr auf das Klischee als Nerdrapper beschränkt“, blickt Rockstah zurück. Folglich greift das neue Album alles von „Nerdrevolution“ in reduzierter und weniger-aufdringlicher Form auf. Nerdig ist die Platte aber immer noch wenngleich das Wort aber kein einziges Mal erwähnt wird. Das schwingt lediglich im Subtext mit.

Rockstah’s zweites Album ist dabei schlicht mit „Pubertät“ betitelt. „Das ist ein Albumtitel, der es einfach auf den Punkt bringt und mir Unmengen an Möglichkeiten bietet.“ Rockstah kann das kleine Kind auspacken, dann wieder rotzfrech und vorlaut sein, eine gut dosierte Prise seines wohlbekannten Menschenhass einstreuen, aber auch mal ein wenig erwachsener als bisher sein – sprich: all die Facetten abbilden, die einen in dieser entwicklungspsychologischen Phase auf dem Weg vom Kind zum Erwachsenen begleiten. Dank Raphael Rasmus und Sam Exzellent fällt allerdings sofort die musikalische Eigenständigkeit auf.

Rockstah hat einen neuen Sound den man auch wiedererkennt – letztendlich ist das Neue eine konsequente Fortführung von dem Klanggerüst, das sich mit „A-Taste“ und „Klick deine Mutter“ im letzten Jahr schon angedeutet hatte. Konkret heißt das: weniger Elektronik, mehr echte Musik und vor allem: Lautstärke. Ein bisschen Noise Rock, ein bisschen ehrlicher Pop, und an den richtigen Stellen Auf-die-Fresse. „Der Wiederkennungswert, den ich bis dato nur thematisch hatte, ist jetzt auch musikalisch spürbar“, findet Rockstah. „Es sind nicht mehr einfach nur Beats die nach Videospielen klingen, sondern ein Sound, der die alten und neuen Themen viel besser verbindet. Einfach der nächste logische Schritt. ‚Pubertät’ ist in meinen Augen eine schlüssige Platte, die viel lockerer als die letzte geworden ist. Mit Ecken und Kanten und an den richtigen Stellen ehrlich catchige Popmusik.“

"PUBERTOUR" 2014
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THE MAJORITY SAYS


31.10.2014 | B72

Nach einer Club-Tour durch Deutschland im Januar 2012, Auftritten auf der Berlin Music Week, dem Reeperbahnfestival 2013 und auf international renommierte Festivals (u.a. Bergenfest in Norwegen oder SXSW 2013 in Austin, Texas) präsentieren THE MAJORITY SAYS ihren eingängigen Indie-Pop live im Oktober 2014. Zuletzt bewiesen die sechs Schweden auf der Introducing Tour im Februar, dass sie eine großartige Live-Band sind. Im August werden sie Sänger Philipp Poisel bei vier Dates seiner Tour als Support unterstützen.

THE MAJORITY SAYS, bestehend aus der bezaubernden Hannah Antonsson (Vocals), Axel Engström (Bass), Emil Berg (Gitarre), Jonathan Lennerbrant (Gitarre), Matthias Jonasson (Drums) und Timo Krantz (Synths & Percussion) erwecken seit Release ihrer Debüt-EP „Between Love And Simple Friends“ immer mehr das Interesse der Öffentlichkeit: So schrieb ntv.de nach dem Auftritt von THE MAJORITY SAYS auf der MICHALSKY StyleNight im Januar 2014: „Highlight bei Michalskys StyleNite: The Majority Says, die coolen Schweden”, und das Musikmagazin Intro stellte fest: “Das blutjunge Sextett bringt alles mit, um Indie-Fans, Mainstream – und Rock-Publikum gleichermaßen zu begeistern.“ Auch Schauspieler und Regisseur Matthias Schweighöfer fraß einen echten Narren an der Band und platzierte ihren Song „Run Alone“ an prominenter Stelle in seinem Film „Vaterfreuden“.

Das Geheimnis der sechs jungen Schweden sind vor allem die intensiven Atmosphären, die sie in ihren Songs vermitteln. Inmitten der teils mystisch-dunklen, teils optimistisch treibenden Klanglandschaft, die eingängige Pop- Melodien mit cleveren Hooks verbindet. Das Album THE MAJORITY SAYS wurde von der Band selbst in Zusammenarbeit mit Linda Öst und Otto Wellton produziert und erscheint am 25.07.2014.

THE UMBILICAL BROTHERS


11.10.2014 | Stadtsaal

“Sie wissen, was Comedy ist? Sie wissen es nicht! Nicht bevor Sie The Umbilical Brothers gesehen haben.”
HAMBURG MORNING POST

The Umbilical Brothers: KiDSHoW (not suitable for children)

After playing to fans around the world, the legendary Umbilicals are back with a brand new show, and it's a KID's SHOW!! It contains violence, sexual references, drug use and frequent coarse language.

With the best will in the world, Dane (David) and Shavid (Shane) come onstage to perform a fun show for the kids, with singing, dancing, audience participation and storytelling. Unfortunately the audience is made up of nothing but adults - and if there's one thing adults don't want to see, it's a kids show.

It is NOT SUITABLE FOR CHILDREN. Under 13's won't be admitted, but adults can bring their inner child along. It's too late for that to be any more effed up than it already is.

“A very cleverly controlled stream of crazed consciousness.”
THE INDEPENDENT (UK)

A WILHELM SCREAM


12.08.2014 | B72

Support: Gnarwolves
Die Punk/Hardcore-Institution A WILHELM SCREAM aus New Bedford, Massachusetts veröffentlicht mit „Partycrasher“ Mitte November ihr lang erwartetes viertes Album und das erste Full Length in sechs (!) Jahren: Ein vor technischer Raffinesse und bodenständiger Überambition strotzendes Monstrum, das zwischen den Eckpfeilern von Punk, Hardcore und Metal Komplexität und Eingängigkeit vereinigt wie kein zweiter. Somit kehrt eine der am härtesten arbeitenden Bands der Punkrockszene mit voller Breitseite und einer adrenalinbepackten Punktlandung zurück.

A WILHELM SCREAM haben in ihrer neunjährigen Bandgeschichte unzählige Welttourneen sowohl als Headliner oder an der Seite von szeneprägenden Bands wie Rise Against, Pennywise, Lagwagon oder Less Than Jake gespielt. „Partycrasher“ erscheint über kein geringeres Label als das in Gainseville, Florida ansässige Punkrock-Kult-Label No Idea (u.a. Hot Water Music, Against Me!). Wer nach der Jahrtausendwende auf der Suche nach intelligentem und melodie-affinen wie aggressivität-schürendem Punk/Hardcore mit Metallicks war, wurde mit den manischen Songstrukturen und dem charismatischen Organ von Leadsänger Nuno Pereira von A WILHELM SCREAM ohne Umschweife fündig. Eine Band, die dem gesichtslosen Show- Business mit ihrer idealistischen Verbissenheit und geistreichen, politischen Lyrics trotzt. Als eigenständige Alternative zu und ein Schmelztiegel aus Bands wie Propagandhi, Hot Water Music, Strike Anywhere und Strung Out. Nach ihrer Namensänderung 2004 von Smackin' Isaiah in A WILHELM SCREAM bereicherten sie in ihren Nitro Records-Jahren die hungrige Punkrock- Welt in dreifacher Form mit den fulminanten Alben „Mute Print“ (2004), „Ruiner“ (2005) und „Career Suicide“ (2007), die zum genreübergreifenden Brückenschlag wurden.

Bereits die 2009 über Paper & Plastik veröffentlichte selbstbetitelte EP zeigte, dass der Besetzungswechsel von Langzeitgitarrist Chris Levesque zu Mike Supina 2008 problemlos verkraftet wurde. Auch das massive Tourpensum (seit ihrem Europadebüt 2006 mit einem Dutzend Touren Dauergast!) wurde aufrecht gehalten. Bandmitglieder gründeten Familien, zogen in ihre neuen vier Wände. Selbst wenn ein Album in dieser Zwischenzeit Fehlanzeige war, so beschrieb diese Band über die ganze Zeit nur ein Wort: „unermüdlich“. Zeitsprung in das Jahr 2013: „Partycrasher“ makiert die erlösende Kulmination einer unermüdlichen zwei Jahre langen Jam Session und Studio-Zerreißprobe, bei der der schwingende Hammer gerade errichtete Soundlandschaften ernüchtert wieder einzureißen drohte. Bereits die selbstbetitelte EP produzierten A WILHELM SCREAM im Alleingang. Nach den jahrelangen Lerneinheiten vom legendären Genieduo Bill Stevenson (Descendents, Black Flag) und Jason Livermore in den Blasting Studios ist „Partycrasher“ nun der selbstsichere All-in-Zug.

Die Gitarristen Trevor Reilly and Mike Supina produzierten das Album abermals im Heimstudio Black and Blue von Trevors Dad Joe Reilly (mit Gitarre auf „Boat Builders“ zu hören). „Partycrasher“ ist ein stürmischer, verbissener Hochgeschwindigkeitsritt, der mit seinen pointierten 80er Jahre-Metal Soli-Exzessen keine Gefangenen macht („Ice Man Left A Trail“), sich aber gleichzeitig seine midtempo Sing Along-Phasen gönnt (die durch 7“- Veröffentlichungen bekannten „Boat Builders“ und „Number One“). Das Geheimnis von A WILHELM SCREAM: Auch wenn Gitarrist Trevor Reilly nach wie vor den Löwenanteil des Songwriting bewältigt, liefert Leadsänger Nuno essentielle frische Impulse im Songwriting und Gitarrist Mike Supina steuert ganze drei Songs bei. Einmal mehr führt die Band mit athletischen Verbiegungen am Griffbrett und einer präzisen, lebensmüden Rhythmusfraktion den Punkrockzirkus vor.

Zu jederzeit war und ist New Bedford das Kreativitätszentrum und die durch Familien und Freunde stützende Heimat war. Aber nicht zuletzt die loyale, internationale Fanbase ermutigte die Band die A WILHELM SCREAM-Geschichte fortzuschreiben. Dass sie nun stolzer Teil der No Idea- Familie sind, schließt ein weiteren Kreis: Nuno und Trevor krammten schon als Kids durch das No Idea-Roster, und vergötterten Hot Water Music und Dutzende weiterer Post-Core-Bands.

BOY HITS CAR


03.08.2014 | B72

Boy Hits Car gründeten sich 1993 in Los Angeles mit dem Traum ihr eigenes Genre, bekannt als „Lovecore“ zur Welt zu bringen. Seit diesem Zeitpunkt tourte die Band unzählige Male durch die Welt und teilte sich die Bühne mit namenhaften Größen des Rockbusiness. Die Beziehung zwischen Boy Hits Car und ihren Fans ist einzigartig und geprägt durch die wahre Leidenschaft für Musik…. die universelle Sprache.

„Stealing Fire“, das vierte Studioalbum wurde am 18. März 2011 in Deutschland, Österreich, Schweiz und Benelux über Soulfood Music veröffentlicht. Das hoch erwartete „Stealing Fire“ weckte weltweit großes Interesse und führte neben monatelangen US-Touren auch zu einer gefeierten Festival-Tour in Deutschland im Sommer 2011. Die harte Arbeit und Leidenschaft, die in dieses Album gesteckt wurden, werden den Boden ebnen um Boy Hits Car zurück zu den Massen zu bringen. Hör rein und mach eine Reise in die Seele von Boy Hits Car. Das neue Album, „All that led us here“, wird in Europa am 2. Mai 2014 über Eternal Sound Records veröffentlicht. Im Juli/August wird die Band auch wieder live in Europa zu sehen sein.

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WEAPONS OF MASS SEDUCTION

6.2.2009


„All you wanna hear is the greatest song of all time / but it has not been written yet /
so we are playing this one“ („Turn Up“).

Das neue Album von „Guadalajara“ überrascht den Hörer in mehrerlei Hinsicht. Einerseits über die internationale Produktion, andererseits über den vielseitigen musikalische Einfallsreichtum. Das Songwriting sprühte bei der Band ja schon immer energetisch aus der Kiste „Ska-Punk“ heraus. In dieser fühlen sich Guadalajara mit dem neuesten Output „Weapons of Mass Seduction“ mittlerweile aber gerade einmal noch wurzeltechnisch beheimatet. It´s only musikalische Sozialisation.


Musikalische Sozialisation? Ein möglicher roter Faden, der sich durch die 12 Songs von „Weapons of Mass Seduction“ zieht. Unverkennbar haben Guadalajara diese in ihre Songs einfließen lassen. Sounds, Stilelemente und Wesensmerkmale jener Musik aus den 90ern, die ihre Generation bewusst oder unbewusst geprägt hat. Dabei ist dieses kreative reflektieren der eigenen Wurzeln aber nur ein Element des Prozesses, der zur erstaunlich ausdifferenzierten musikalischen Vision des Albums geführt hat.

Guadalajara leisten sich den Luxus, sich einen eigenen Reim auf die Welt zu machen. Mit einer Musik, die sie unverkrampft ernst nehmen und fast puzzleartig ausarbeiten, wobei sie heute bei einem wendigen, leichtfüßigen aber sehr ausgetüftelten Rock angekommen sind. Der ist voller Popappeal, ungebrochener Punkenergie und dabei mit oft überraschenden, prägnanten Bläsersätzen und –arrangements als Charaktermerkmal. Herausgekommen sind liebevoll detailgespickte Lieder, die auch nach dem –zigten Hören noch überraschen. Kinderchöre, Drumloops, technoide Intros und Synthiesizer reiben sich mit Karibikklängen und Bläserrocksounds und verschmelzen trotzdem zu einer faszinierenden Einheit.

Die beiden Songwriter Bernhard Kaufmann und Volker Schaffler lassen zu Gitarrenakkorden autobiographisch die Blicke und Zeilen schweifen, mit einer nachdenklichen Grund-Melancholie und einem überraschend tiefen Blick hinter die Oberflächlichkeiten des Alltags. Das Leben ist eben nicht immer nur Party. Aber auch kein reines Jammertal, selbst wenn einem angeknackste Herzen das mitunter suggerieren („though stupid lullabies stuck in pieces of my broken heart“). Immer wieder lassen sie die Sehnsucht nach etwas Größerem durchschimmern: „You always used to say you wanted more“. Posaunist Markus Wonisch ist der Mann mit dem Händchen für die Arrangements, der dabei diesmal – und zukünftig in der Liveumsetzung – die (elektrischen) Tasten und andere Sound-Devices entdeckt hat, um den Guadalajara-Klangfarbenkatalog noch fetter zu machen.

Produziert wurde „Weapons of Mass Seduction“ von Drummer Thomas Konrad, der gute 8 Monate am Album arbeitete. Besondere Sorgfalt wurde auf die Gesangsarrangements verwendet. Aus den USA wurde extra Vocalproduzent Darian Rundall eingeflogen, der bereits mit Pennywise und Yellowcard arbeitete. Gemastert wurde in den Düsseldorfer Skyline Studios, wo auch die Beatsteaks, die Toten Hosen, Madsen und die Donots ihren Silberling schon verfeinern ließen.

Ein paar handverlesene Gastauftritte verleihen dem Album zusätzliche Würze:


Jaya The Cat-Sänger Geoffrey Lagadec gibt in „Goodbye“ gekonnt das schlechte Gewissen. FM4-Radioikone Stuart Freeman führt uns in die leidige und nur zu vertraute Geschichte von „Case Of Sympathy“ – viele alte „Freunde“ werden anders als Wein mit dem Alter nicht besser. Martin „Matl“ Kaiser von Jonas Goldbaum lässt seiner Gitarre freien Sololauf und gesellt sich kongenial zu den durchgehend souveränen Performances der Saitenfraktion von Guadalajara.

Seit erscheinen des Albums im März 2008 in Österreich spielte die Band knapp 100 Konzert in 17 europäischen Ländern. Von Estland bis Kroatien, von Ungarn bis Frankreich. Gerne bezeichnen sie sich selbstironisch als die gefährlichste Blaskapelle Österreichs. Eine Band, die auf der Bühne ein Ereignis ist, mit einem neuen Album im Gepäck, das ein eindrucksvolles, rundes und vielschichtiges musikalisches Statement ist – da kann nichts, aber auch schon gar nichts schief gehen!
„Cause sex and pistols may not stop them.“

http://www.guadalajara-music.de

ZU ALLEM BEREIT

21.8.2009


„In ein paar Jahren längst vergessen, hast du ein paar Awards besessen“ – die vier Jungs mit dem englischen Namen und den deutschen Texten rechnen gnadenlos ab mit den durch Casting-Shows generierten B- und C-Promis mit Minimal-Lebenszeit.

Nicht zu unterschätzen: Die vier Steirer „Days In Paradise“ haben sich unter anderem schon die Bühne mit Stars wie Christina Stürmer, den Killerpilzen oder LaFee geteilt. Mit unbeirrter Konsequenz bearbeiten sie die Bretter, die die Welt bedeuten und bleiben dabei doch spürbar am Boden: „Weil’s mir scheißegal ist, ob du phänomenal bist“ – schon die Chorus-Line der ersten Single-Auskopplung „Phänomenal? Scheißegal!“ zeigt den Lebensstil, den die Band auch in ihrer Musik ausdrückt.

Auch der englische Bandname in Verbindung mit deutschsprachigen Texten zeigt den Bruch mit den Standard-Konventionen im Musikbusiness. Warum eigentlich kein deutscher Name, wenn deutsch gesungen wird? „Uns war es immer schon egal, wie wir heißen, denn wir wollten einfach nur Musik machen, die uns und den Leuten Spaß macht. Welche Bedeutung der Bandname hat, war uns damals nicht so wichtig“, erzählt Sänger Freisi.

Days In Paradise zeigen wunderbar jenen „Do-It-Yourself“-Ansatz auf, der Newcomer-Bands abseits der Casting-Shows ureigen ist: Bevor sie sich entschieden haben, mit einer Plattenfirma zusammenzuarbeiten, hieß es erst einmal: Zwei Jahre live spielen, Verstärker schleppen und auf Matratzenlagern oder im Band-Bus schlafen. Daneben wurde fleißig eigener Merchandise produziert, den Bassist Clemens selbst entwirft. Der enge Kontakt mit den Fans und die ständige Präsenz im Web, gepaart mit den richtigen Live-Auftritten (u.a. The Dome 44 in Graz) ließ die vier so richtig Erfahrung und Routine sammeln – und das in einem Ausmaß, welches für das Alter der Band erstaunlich ist.

Wie wichtig die Fanbeziehung für Days In Paradise ist, zeigt der Song „Mit dir gemeinsam“: Ohne Fans keine Band. Diese einfache Gleichung spiegelt sich auch im Umgang der Jungs mit ihren – meist weiblichen – Fans wider. Days In Paradise wollen ihre Musik so vielen Menschen wie möglich näher bringen, und scheuen dabei vor nichts und niemandem zurück. „Künstler, die ihren Fans nichts zurückgeben, sind unserer Meinung nach undankbar. Denn ohne Fans gibt’s auch keine Plattenkäufer und keine Konzertbesucher, und das ist schließlich der Lohn eines Musikers“, ist Freisi überzeugt. „Außerdem ist es schön zu sehen, dass Leute für deine Musik leben.“ Und wer schon mal auf einem Days In Paradise Konzert war, der weiß, das kreischende Mädels in der ersten Reihe keine Seltenheit sind und Gitarrist Alex da schon mal während dem Spielen mit dem Stift im Mund diversestes unterschriftenwürdiges Material signiert.

Aber was haben Days In Paradise eigentlich gegen Casting-Shows? „Das ist doch reine Abzocke. Mit einem Plattendeal locken die großen TV-Shows ahnungslose Kids zu den Sendungen. Was übrig bleibt, sind B-, C- oder sogar D-Promis. Und die brauchen wir mit Sicherheit nicht mehr“, meint der selbstbewusste Sänger.

Fakt ist: Days In Paradise bringen frischen Wind in die von Retorten-Hits geprägte Musikwelt. In ihren Songs sprechen sie genau das aus, was Teenagern unter den Nägeln brennt: Die Freiheit, dass zu tun was man will, Unabhängigkeit und natürlich – wie könnte es anders sein – Songs über die Liebe. Ein rundes Paket also, das die vier Jungs mit ihrem aktuellen Longplayer „Zu allem bereit!“ abschießen.

http://www.daysinparadise.at

SAHARASAND

28.8.2009


„Ich habe eigentlich kein Thema. Das Thema ist das Leben. Da gibt es keine Einschränkungen“ – Funny van Dannen

Seit Beginn seiner musikalischen Laufbahn entzieht sich Funny van Dannen allen Bemühungen, ihn und seine Lieder in gängige Schubladen zu pressen. Große Gefühle, kleine Dramen, Politisches, Absurdes, Beiläufiges, Beobachtungen, Geschichten, Ernstes und Nebensächlichkeiten: Der Sänger, Gitarrist und Songschreiber schöpft aus einem unüberschaubarem Fundus an Ideen und hat damit einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil entwickelt, der im Lauf der Jahre zehntausende treuer Fans im gesamten deutschsprachigen Raum gefunden hat.

Funny van Dannen wird 1958 in Tüddern, einem Dorf in unmittelbarer Nähe von Sittard (NL) geboren und wächst dort mit Zöllnern, Schmugglern, Katholizismus, Fußball und Karneval auf. Er spielt in einer Tanz-Kapelle und tritt schon damals Solo mit eigenen Liedern im Limburger Dialekt, seiner Muttersprache auf.

1987 geht er nach Berlin und macht eine Ausbildung zum Werbegrafiker, ohne Absicht, diesen Beruf jemals auszuüben. Er will Kunstmaler werden und stellt seit 1980 seine Bilder aus. In den Jahren 1984/85 betreibt er zusammen mit seiner Frau das Discount / Kaufhaus für Kunst. Er spielt und singt in diversen erfolglosen Bands (Dilettant Deluxe, Die träumenden Knaben, Hallo Trio), deren Musik eher seltsam als punkig oder jazzig zu nennen ist.

Ab 1987 tritt er mit selbstverfassten Geschichten und Gedichten auf, in der Folgezeit auch wieder mit deutschen Liedern zur Gitarre. 1988 ist er an der Gründung der Frauenband „Die Lassie Singers“ beteiligt, deren erste Single „Falsche Gedanken“ aus seiner Feder stammt.

Ab 1991 erscheinen etliche Bücher, zuletzt 2007 „Zurück zum Paradies“ (Kunstmann-Verlag München).

1995 kommt seine erste, live in Hamburg aufgenommene CD in die Läden und Lieder wie „Gutes Tun“, „Nana Mouskouri“ und „Als Willi Brandt Bundeskanzler war“ machen ihn einem breiteren Publikum bekannt. Er tourt seitdem regelmäßig durch den deutschsprachigen Raum.

Obwohl sich Funny van Dannen den gängigen Vermarktungsmechanismen bis heute weitestgehend verweigert und sich selbst als „widerwilliger Prominenter“ bezeichnet, schafften es seine letzten Buch- und CD-Veröffentlichungen regelmässig in die Hitlisten. Mit seinen Lese- und Konzertreisen füllt der „grandiose Sänger und Vortragende, ein wahrer Dichter“ (3sat Kulturzeit) mittlerweile die Hallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Nach zweijähriger Pause erscheint mit „Saharasand“ sein insgesamt elftes Album, das 21 neue Lieder enthält. Im Herbst geht Funny van Dannen, lange erwartet von seinen Fans, endlich wieder auf Tournee.

http://www.funny-van-dannen.de

GYP HOP

30.4.2009


Mit „Gyp Hop“ erscheint 2009 das dritte Album der Band aus Berlin mit zwölf neuen Songs, die ein so fettes Gefühl vermitteln, als höre man sie live.

In zwei Jahren voller Festivals, Reisen und etlichen Litern Kaffee im Proberaum haben die Ohrbooten ihren musikalischen Stil noch mehr zu dem werden lassen, der er ist, inspiriert durch eine volle Packung Leben:
Ausdauerndes Touren bis in die hintersten Winkel des deutschen Sprachraums und als Aufwärmtraining zu den neuen Studioaufnahmen ein Trip nach Marrakesch, Marokkos Stadt hinter den sieben Bergen: Rappen mit Schlangenbeschwörern und Grooven mit Geschichtenerzählern auf einem riesigen Marktplatz, all das hinterlässt Spuren.

Derbe Bouncer machen ebenso Spaß wie abgedrehte Lieder über außerirdische Besucher, nachdenkliche Reflektionen über Sinn und Unsinn des Lebens oder ihre gesungenen Liebeserklärungen an das weibliche Geschlecht. Diese sind so lässig und echt, dass sich dazu noch der härteste Knastbruder melodisch im Kreis dreht und seinen Zellengenossen umarmt.
Der Aufstieg einer Band wird immer begleitet von anderen Promis: Superman persönlich gibt ein Gastspiel, rettet mal wieder vorbildlich die Welt und „seine Haare wehen im Wind, samt Umhang, Faust voraus“. Doch bevor die Ohrbooten Gefahr laufen, selbst zu Superhelden zu werden, schnappen sie sich ihre Instrumente und flitzen zum nächsten Straßen-Gig. Geht doch!

„Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt.

Heraus schallt ein unerhörter Großstadtsound, eine Mischung aus teergetränkten Melodien, Falafel-Beats und filmreifen Texten. Synthie und Romantik.
Was aus der Konserve fresh kommt, wird live seiner Bestimmung zugeführt. Durch jahrelanges Training auf den Strassen und Bühnen absolut unerschrocken und jeder Situation gewachsen, sehen die Ohrbooten inzwischen im „Auftauen“ der Crowd einen speziellen Reiz.
Schlagzeuger Onkel sagt: „Es ist für uns eine besondere Herausforderung, wenn das Publikum zäh ist. Das ist unser Kick, sie zum Springen zu kriegen.“
Ist der Bann gebrochen, geht’s ab. In der einen Sekunde ist man am Ausrasten, streckt die Arme gen Himmel und hechtet zum Stagediving. Drei Songs später, wenn die Lichter gedimmt werden, ist man bereit, dem Unbekannten neben sich das eigene Herz auf einem samtenen Kissen zu überreichen.


Auf der Bühne liegt auch die Wurzel der Ohrbooten, seit sie sich zu Beginn des neuen Jahrtausends zusammentaten.
Doch wie fing alles an? Lange vor Beginn der Zeitrechnung des Ohrboots trifft Matze an einem schönen Sonntagnachmittag bei einer Jam-Session auf Ben, der damals als Bassist mit einem DJ auf der Bühne steht. In der Pause spricht er ihn an. Es ist musikalische Liebe auf den ersten Blick, und die zwei beschließen noch am selben Tag, eine Band zu gründen.
Ein Sänger und ein Gitarrist. Doch der notorisch leere Kühlschrank treibt die beiden erst mal auf die Straße: Mucke machen für kleines Geld und ein paar Verfahren wegen Ruhestörung.

Viele Jahre später macht Ben einen Ausflug nach Hamburg und begegnet Onkel und Noodt auf einem Workshop. Es funkt auch zwischen ihnen, und nun haben sie alles was eine Band braucht:
Ben als südländischer Sänger und Texter, obendrein noch tätowiert. Matze, der früher in Punkbands gespielt hat und heute ein Hexenmeister auf seiner gepimpten Akustikgitarre ist. Noodt, der alles rockt, was schwarze und weiße Tasten hat - dank doppelt verstrebter Hirnhälften links Bass und rechts Orgel. Dazu noch ein Onkel, der als Drummer Heavy Metal prügelt, aber gleichzeitig indische Gebetsglöckchen zum klingen bringt.

Diese Jungs haben einiges vor, und es stellt sich zwangsläufig die Frage:
Star oder Chlochard? Beides natürlich! Also gehen sie einfach weiter ihren Weg über rote Teppiche und staubige Strassen und machen ihr eigenes Ding.
Schönes Ding!

http://www.ohrbooten.de/

WE ARE THE WARRIORS

2.10.2009


No More Encore sind zurück. Mit Kampfgeschrei und erhobenen Instrumenten stürzen sich die Perchtoldsdorfer mit ihrem neuen Album „We Are The Warriors“ am 2.10.2009 wieder in die österreichische Musikwelt.

We are the Warriors? No More Encore ist durchaus bewusst, dass sie mit diesem plakativen
Albumtitel ein Statement setzen, das jedoch als Metapher zu sehen ist: „In jedem von uns steckt ein Krieger, denn jeder muss seine persönlichen Kämpfe bestreiten. Sei es in der Arbeit, in einer Beziehung oder einfach bei jenen Herausforderungen, die einem im täglichen Leben begegnen. Jeder von uns wird von diesen Kämpfen geprägt und trägt die ein oder andere Erfahrung oder Narbe aus diesen Schlachten davon.“ Durch das Cover wird verdeutlicht, wovon die Jungs sprechen; ein von Gras überwuchertes Schlachtfeld, das die Albumphilosophie auf den Punkt bringt: „Es gibt Zeiten im Leben, da ist alles zerstört, alles brennt. Aber so aussichtslos diese Phasen in diesen Momenten auch sind, irgendwann wächst Gras darüber – und man selbst wächst mit.“
Und die Band klingt reifer denn je.

„Wir haben uns die Zeit genommen, die wir gebraucht haben. Wir wollten jeden Song
perfektionieren“, erklärt Markus die eineinhalbjährige Studiozeit. „Wir haben uns selbst
Studio-Equipment gekauft und alles selbst gemacht, weil wir sonst nie so lange am Album arbeiten hätten können“. Und das Ergebnis kann sich hören lassen. Man merkt deutlich, was sich in den letzten Monaten in Sachen Songwriting getan hat. Kreativität meets Perfektionismus.
Vom gutgelaunten Highschool-Punkrock des letzten Albums zu diesem reiferen, experimentierfreudigeren Stil war es ein langer Weg. „Wir werden alle älter, hören aktiv verschiedenste Musik und bekommen dadurch andere Einflüsse.“
Die Songs sind nach wie vor grundsätzlich simpel gestrickt, bleiben aber durch die typischen No More Encore-Feinheiten auch nach mehrmaligem Hören noch interessant.

Danke, Delilah! Als den Jungs von No More Encore Anfang 2008 nach München aufbrachen um sich ein Konzert der Band Plain White T’s anzusehen, war ihnen wohl noch nicht bewusst, dass sich eineinhalb Jahre später die Stimme des Sängers der amerikanischen Vorband „The Fold“ auf ihrem Album befinden würde. Musikalische Sympathien und zwei Mails mit Soundfile-Anhang später – schon war Daniel Castadys Stimme im Song „Where are we running“ zu hören.
Doch das ist nicht der einzige Gast, der auf der neuen Scheibe zu hören ist. Auch Stefan Eckhard und Johannes Herbst von From Dawn To Fall sowie Lucas Fendrich von Occupied verewigten sich mit ihren Stimmen auf dem Album.

Im Oktober touren No More Encore mit Guadalajara, Ohrbooten und Jerx auf der Punk Is Dead Tour 2009 durch die Bundesländer und werden zeigen, warum es sich gelohnt hat so lange zu warten.

http://www.nomoreencore.com

ALLES MUSS MAN SELBER MACHEN

30.4.2010


Grossstadtgeflüster ist eine Band, bestehend aus Sängerin Jen Bender, Schlagzeuger Chriz Falk und Keyboarder Raphael Schalz, die seit 2003 der schizophrenen Vorstellung verfallen ist, man könne glasklaren Pop und sperrige Nervmusik für Freaks in ein- und demselben Song verbraten. Ihre spektakulären Live-Shows mit ihrem Mix aus Elektronik, Schmutz und BlingBling sind eine Art Familienausflugsziel für Sinnsucher, Querdenker, Nichtfunktionswillige und nächstenliebende Hedonisten geworden. Eigentlich seltsam, denn die Geschichte begann mal ganz anders...
2006 erschien nach das Erstlingswerk "Muss Laut Sein" mit all dem ganzen Marketingbrimborium und Kasperletheater, und Grossstadtgeflüster dachte so "Yeahh!", und dann so "Naja..." und dann so "Hä?". Die Band hatte das schöne Schicksal, dass der Song „Ich muss garnix“ eigene unkontrollierte Bahnen nahm und sich in Deutschland und Österreich zum Clubhit entwickelte.

Im Frühjahr 2008 folgte dann der komplett in Eigenregie entwickelte Nachfolger „Bis einer heult“, den die Band auf dem eigenen Label ChickenSoupRecords veröffentlichte. Mit einem unglaublichen Promotionbudget im zweistelligen Bereich, vor allem mit den beiden Singles „Lebenslauf“ und „Haufenweise Scheisse“ konnte die Band wieder die erwartete Dosis Energie an ihre wachsende Anhängerschaft verfüttern und tauschte das Pommesbudendasein gegen die ersten ratzevollen Shows und die ersten Headlinerslots ein.

Mit der Enspanntheit einer Band, die die grosse Desillusionierung bereits hinter sich hat, konnte sich also dem dritten Album zugewandt werden. Die Marschroute war klar und wurde auch zum Titel des Albums: „Alles muss man selber machen“. Herausgekommen ist dabei detailverliebte Elektropoppunkpartydingsbums-Musik, die die Frage nach der Schubladenzugehörigkeit dem Hörer überlässt. Die Unfähigkeit der Band, sich auf einen Stil zu einigen, wird dieses Mal zu Kür gemacht - über den wie immer tanzbaren Beats wird jeder Musikrichtung dieser Welt gehuldigt und sei sie noch so indiskutabel. Textlich kreist Grossstadtgeflüster mehr denn je die Themen ein, die einen Abends zufrieden einschlafen und morgens zufrieden aufwachen lassen. Geschichten über Ironie statt Wut, Liebe statt Kitsch, echte Würde statt verbissenem Ehrgeiz, Leben statt Labern. Wie ein Ratgeber für ein besseres Miteinander auf Grundlage der eigenen Geschichte. Grossstadtgeflüster macht den Hörer ein bisschen glücklicher.

http://www.grossstadtgefluester.de

ACOUSTIC CHAPTER

6.3.2009


Im März 2008 erschien das Debutalbum von „From Dawn to Fall“,schlicht und einfach mit „The Beginning“ betitelt. „Was mit dieser Band auf uns zukommt klingt großartig und ist erst der Anfang“, meinte damals musicchannel.cc. So kam es dann auch: Über 70 Shows im Jahr 2008 in 5 Ländern, zahlreiche Supportshows, Auftritt am Frequency Festival - klingt nach mehr als nur dem Anfang einer jungen Band aus Perchtoldsdorf. Nur, was macht man, wenn eigentlich alles genauso läuft, wie man es sich gewünscht hat? Man nimmt eine EP auf und bietet sie als Dankeschön zum Gratisdownload an.
Heraus gekommen ist ein wunderschönes Album namens „Acoustic Chapter“, auf dem ungewöhnlich ruhige S(a)eiten angeschlagen werden. Streicher und Klavier fügen sich perfekt zu den Acoustik-Gitarrenklängen. Ein Sound, der „From Dawn to Fall“ ausgezeichnet steht, denn erst in diesem ruhigen Gewand hat die Stimme von Sänger Stefan Eckhard die Möglichkeit, sich voll zu entfalten.
Auf der Homepage von „From Dawn to Fall“ (www.fromdawntofall.com) gibt es das Album „Acoustic Chapter“ gratis zum Download. Um gleichzeitig etwas Gutes zu tun, bittet die Band, mit dem gesparten Geld die Organisation „Kindertraum“ zu unterstützen, die behinderten und bedürftigen Kindern hilft. „So können wir vielleicht alle gemeinsam etwas verändern“, meinen die fünf Jungs - und gleichzeitig noch guter Musik lauschen.

http://www.fromdawntofall.com

LAST BAND STANDING TOUR

11.10.2008


3 Feet Smaller vs. Julia oder: Sieben Schritte zum Sieg

Beatles oder Rolling Stones? Blur oder Oasis? 50 Cent oder Kanye West? Dazu vielleicht nur zwei Worte: Wen scheißts? Wirklich relevant ist jetzt einzig das Duell zwischen 3 Feet Smaller und Julia um den Titel Last Band Standing.

Die beiden Fixsterne der österreichischen Alternative-Szene verbindet seit vielen Jahren eine enge persönliche aber auch lautstarke musikalische Freundschaft. Julia-Sänger Koma shoutet regelmäßig bei 3 Feet Smaller-Shows (und war Gastsänger bei Marcus Smallers Sideproject Alone & Acoustic), im Gegenzug tritt 3FS-Frontman Marcus immer wieder ans Julia-Mikrophon (und spielte im Video zur Julia-Single „Beautiful“ mit).

Nun ist aber Schluss mit lustig, im Mai veröffentlichen beide Bands zeitgleich ihre neuen Singles. Julia schicken „A Hell Of A Speech“ ins Rennen, 3 Feet Smaller kontern mit „Lie Baby Lie“. Und eröffnen damit einen Song-Battle wie ihn Österreich noch nicht gehört und gesehen hat.

Auf www.lastbandstanding.at werden ab Mitte April die erste Teaser zu den neuen Singles zu sehen sein, am 1. Mai feiern hier die beiden Videoclips ihre Weltpremieren. Und damit beginnt auch der Kampf um die Gunst der Fans – mit beinharten Prüfungen: Kart fahren, Eierstaffellauf, unplugged auf der Wiener Kärnterstraße spielen (bis zehn Euro im Hut liegen). 3FS-Drummer Roberto Franko will sich gegen Julia-Bassist Alex auf der PlayStation zum „Guitar Hero“ fudeln, Julia-Gitarrist Karl muss seine Wendigkeit gegen Sänger Marcus Smaller im Parcourlaufen unter Beweis stellen (strafverschärft: natürlich in idiotisch bunten Leggings). 3 Feet Smaller-Bassist El Howdy wird gleich doppelt ins Wanken kommen: Gegen Koma muss er Sumo ringen, im Duell mit Julia-Schlagwerker Sushi ist Trinkfestigkeit gefragt. Eine unparteiische Kamera verfolgt die wilde Action, die Clips landen ungeschönt im weltweiten Netz.

Jeder Sieg in einer der sieben Disziplinen bringt den Bands wertvolle Punkte – doch die Entscheidung im Duell um die heimische Alternative-Krone fällen trotzdem die Fans. Auf www.lastbandstanding.at können sie für ihre Lieblingssingle voten. Und weil sich Österreich ja ohnehin auf politische Wahlwerbung gefasst machen muss, werden auch Julia und 3 Feet Smaller die Zeichen der Zeit nutzen und um noch unentschlossene Stimmen werben. Und werben lassen: Bands wie Naca7, Guadalajara und Cheek Dakota haben bereits angekündigt, ihre jeweiligen Favorits zu unterstützen, auch internationale Wahlbeobachter wie die schwedischen Punkhelden Millencolin werden sich ins ultimative Battlegetümmel schmeißen. Wie? Klick auf: www.lastbandstanding.at

Der Sieger des spektakulären Battles wird am 23. Mai im Rahmen des Mad Stage Open Airs in Wiener Neudorf bekannt gegeben. Dort werden 3 Feet Smaller und Julia auch gleich die nächste gemeinsame Challenge präsentieren. Denn im Herbst werden beide Bands auf Tour gehen und ihre neuen CDs veröffentlichen ...


Tourdaten:

Sa, 11.10 Wien
Fr, 17.10 Linz
Sa, 18.10 St. Pölten
Do, 23.10 Innsbruck
Fr, 24.10 Dornbirn
Sa, 25.10 Salzburg
Fr, 07.11 Klagenfurt
Sa, 08.11 Graz
Fr, 21.11 Groß Siegharts
Sa, 22.11 Aigen/Schlägl
Sa, 29.11 Prottes

http://www.lastbandstanding.at

AKUSTIK AM POOL FESTIVAL 2010

26.7.2010


Ein lauer Sommerabend am Pool, die Lieblingsbands mit Akustik Gitarren bewaffnet sorgen für die Untermalung und das Ganze Mitten in Wien?
All das gibt es zu haben beim „Akustik am Pool“-Festival in der Pratersauna. Ein gemütliches Open Air Festival mit Aftershowparty inklusive.
Das Lineup kann sich sehen (und natürlich hören) lassen. 3 Feet Smaller, ein besonderer Special Guest aus dem benachbarten Ausland, From Dawn to Fall und Kommando Elefant werden euch einen unvergesslich chilligen Abend in ungewohntem Ambiente liefern.

Auf der Aftershowparty wird euch in der Pratersauna gleich auf mehreren Floors vom Teenbeatclub, Nils und Erv und der Chillibox Crew eingeheizt. Präsentiert von der Arcadia Agency und dem TBA Magazin.

Somit: Alle eure Freunde eingepackt, und ab geht’s an den Pool. Badehose nicht vergessen!

Special Guest wird zum Donauinselfest bekannt gegeben.

Tickets:
AK 19€
VVK 16€
Erm. VVK 14€

Vorverkauf in der Jugendinfo und allen Raiffeisenbanken in Wien und NÖ.Raiffeisen Club-Mitglieder erhalten ermäßigte Tickets!

http://www.pratersauna.tv

SEASIDE FESTIVAL 2012

May 2012


Wenn die Sonne am Neusiedler See untergeht, wird es normalerweise still – aber nicht von 4. bis 6. Mai. Denn da wird es abends beim ZIPFER Seaside Festival so richtig laut wenn die besten österreichischen Bands mit internationalen Gästen Podersdorf rocken! Das ZIPFER Seaside Festival stellt auch heuer wieder für Musikliebhaber den Höhepunkt des Surf Worldcups in Podersdorf dar. Das erste große Festival des Jahres bietet von 4. bis 6. Mai ein hochkarätiges Line-up aus nationalen Bands und internationalen Gästen direkt am Neusiedler See. Mit einer Mischung aus Ragga, Reggae, HipHop, Rock, Alternative, Independent, Ska & Punk wird bei Sonnenuntergang am See gechilled und gerockt. Die Mundartrapper Die Vamummtn, die Dancehallpunks Mono & Nikitaman, die Ohrbooten oder der Pandarapper CRO sind nur einige Highlights aus insgesamt 12 Bands die die Bühnen am Neusiedler See zum Beben bringen werden.

www.seaside.at

PUNK IS DEAD TOUR 2006

3.10.2006


„Punk is dead“ – Punk ist also tot.

So tot, dass heuer schon zum dritten Mal in Serie ein Haufen Bands, die man durchaus als Punkbands bezeichnen kann, im November gemeinsam auf eine ausgedehnte Konzertreise durch Österreich gehen, um die Herbstdepression gründlich auszurocken. Gepfiffen dabei auf Genre-Grenzen (als da wären: Anarcho-, Bowling-, Emo-, Folk-, Fun-, Hardcore-, Melody-, Polit-, Ska-, Skate- und Weiss-der-Teufel-Punk) und auf die Punkpolizei, die sich immer noch in ideologisch-theologischen Begriffserklärungen ergeht.

Die drei Bands die heuer den Kern der „Punk is dead“-Tour bilden, 3 FEET SMALLER, GUADALAJARA und die Italiener VANILLA SKY, gehen lieber mit Karacho und Leidenschaft zur Sache, was natürlich auch für die Gäste FIRE IN THE ATTIC (D), MULTIBALL (Slo) und ONCE TASTED LIFE gilt, die das dynamische Dreierpack bei einzelnen Tourstationen zusätzlich unterstützen. Wurde das stimmige Indoor-Festival

schon letzes Jahr im Schnitt von 450 zahlenden alles-andere-als-Toten besucht und gefeiert, stehen 2006 die Zeichen auf Sturm. Es geht um hemmungslosen Energietransfer zwischen Band und Publikum, um Fun, der nur dann so richtig 100% funktioniert, wenn die Besucher den reinen Konsumenten an der Garderobe abgeben und sich voll reinstürzen in die kollektive Adrenalinausschüttung.

Der Soundtrack dazu könnte besser nicht sein:

Die immer scharfe Wiener Livegranate 3 FEET SMALLER spielt heuer nach dem Frequency nur mehr diese Shows, um noch genügend Energie für die Aufnahmen am neuen Album zu speichern. GUADALAJARA (Feldbach) gehören zu den emsigsten Livebands des Landes, ohne dabei jemals „nur“ routiniert und „nur“ professionell zu agieren, sie zaubern immer das Quentchen „mehr“ auf die Bühne, so geschehen auch bei ihrem großartigen Nova-Rock-Auftritt und eingefangen auf ihrer DVD. VANILLA SKY aus dem Land des Fussballweltmeisters schliesslich sind eine Band, die niemals still steht. Mit dem neuen, zweiten Album im Gepäck darf man daher auf ihr ganz neues Live-Set mehr als gespannt sein.

Nicht zu vergessen die Gäste: Die Grazer ONCE TASTED LIFE sollten zur Tour ihr Album am Start haben, FIRE IN THE ATTIC sind tatsächlich so etwas wie die neue deutsche Emo-Sensation, die Wellen bis in die Gross-Festival-Liga schlagen und die slowenischen MULTIBALL wurden bestimmt nicht umsonst von den Beatsteaks öfters als Support gewünscht …

Doch damit nicht genug: Beim allabendlichen Punkrock-Karaoke mit Band kann jeder/e selbst zum Star mutieren, die Aftershowpartys werden ausgerichtet von Sublime Friends und Verdammt.at und sind somit in den besten Händen. Und damit a schöne Leich garantiert ist, kann man seine Shopping Needs beim mobilen Shop von Fire Empire befriedigen. Bis zum nächsten Jahr!

http://www.punkisdead.info

PUNK IS DEAD TOUR 2009

03.10.2009


Die Punk is Dead Tour hat sich in den letzten Jahren zur größten Indoor-Festivaltour heimischer Bands entwickelt. Die Idee, Alternativebands durch die österreichischen Top-Venues zu schicken ging voll auf. Da der Ansturm enorm war und manch einer gar kein Ticket mehr ergattern konnte, wird die vierte „Punk is dead“-Tour zu einer ganz besonderen werden.
Dieses Jahr wird das Line-up in zwei Packages gesplittet, die in den Monaten Oktober und November auf insgesamt vierzehn Terminen gemeinsam durch die Bundesländer ziehen werden. Der strukturelle Aufbau der beiden Packages ist ident. In beiden Fällen wird einem renommierten österreichischen Headliner ein internationaler Co-Headliner zur Seite gestellt. Aber auch junge, aufstrebende Bands kriegen durch die „Punk is dead“-Tour die Chance, sich neben den Großen zu beweisen und ein breites Publikum zu begeistern.
Das Lineup der Tour besteht heuer aus einer augezeichneten Mischung aus den zur Zeit wohl größten österreichischen Alternativebands 3 FEET SMALLER und GUADALAJARA, gepaart mit den internationalen Co-Headlinern VANILLA SKY aus Italien und den OHRBOOTEN aus Deutschland. Komplettiert wird das Package durch die Ö3-Soundcheck Gewinner PBHCLUB, die Gewinner des Young Austrian Music Awards JERX und die Poppunks von NO MORE ENCORE. Hochkarätiger könnte das Lineup fast nicht werden und so ziehen acht Bands auf insgesamt 14 Terminen durch die heimischen Clubs, um ordentlich Staub aufzuwirbeln und die Massen zu begeistern.
PUNK IS DEAD FESTIVAL
Als besonders Highlight der Tour treffen die zwei Band-Packages einmal im Osten und einmal im Westen aufeinander, um sich zu vereinen. Die geballte Kraft von Rock, Alternative, Punk, Ska und Reggae kommt somit im Wiener Gasometer und im Tenniseventcenter Hohenems zum vollen Ausdruck.
Mit dabei sind am „Punk is dead“-Festival die Punkrocker von 3 Feet Smaller, die Brassrocker von Guadalajara, Vanilla Sky aus Italien, die Ohrbooten aus Deutschland, die Ö3 Soundcheck Gewinner PBHClub, die Emorock-Senkrechtstarter From Dawn to Fall und Flying Hellfish aus Salzburg.

http://www.punkisdead.info

LICHTBLICK

14.1.2011


Lichtblick � Noch einmal in schillernde Welten tauchen

Schillers �Glockenspiel� st�rmte die Charts, die folgenden Alben, �Zeitgeist�, �Weltreise�, �Leben�, �Tag und Nacht� und �Sehnsucht� wurden in �ber 26 L�ndern ver�ffentlicht und feierten gro�e Erfolge. Schiller wurde ausgezeichnet mit f�nf Goldenen Schallplatten, zwei Platin-Platten und bekam den Echo-Award� 2002. Au�erdem gab es den DVD-Champion-Award f�r die beste Musik-DVD und den Opus-Award f�r das beste Sounddesign.
Drei ausverkaufte Live-Tourneen begeisterten die Fans in Deutschland. Zuvor spielte Schiller bereits auf Einladung von Bundespr�sident Johannes Rau im Schloss Bellevue und gab ein Konzert im Frank-Gehry-Bau am Brandenburger Tor.

Weltstars wie Mike Oldfield oder Sarah Brightmann lieben die selbstbewusste, aber auch zur�ckhaltende, stille Art des Musikers. Sie und viele andere renommierte Gastmusiker wie u.a. Peter Heppner von Wolfsheim, Thomas D. von den Fantastischen Vier, Tarja Turunen von der finnischen Kultband Nightwish, Gary Wallis, der Live-Drummer von Pink Floyd, oder Tissy Thiers, der in den 80er Jahren mit Michael Cretu international Erfolge feierte und heute als Bassist fest zu Schiller�s Live-Band geh�rt, konnte der Soundvision�r f�r seine Produktionen gewinnen. Diese immer wieder �berraschenden Kooperationen mit Musikgr��en aus aller Welt machen Schiller zu einem einzigartigen Projekt in der nationalen wie internationalen Musikwelt. Er arbeitete bereits mit Stars wie Ben Becker, Sarah Brightman, Peter Heppner, Xavier Naidoo, Kim Sanders und Colbie Caillat.

Eine Audio-CD mit neun bisher unver�ffentlichten St�cken, zwei DVDs und ein umfangreiches Hardcoverbuch im eleganten Schuber � "Lichtblick", das neue Werk von Schiller ist wieder ein Gesamtkunstwerk in opulenter Ausstattung. �Neue Kl�nge� von Schiller. W�hrend der Atemlos Live Tournee im Fr�hjahr 2010 hat Christopher von Deylen alles gegeben. Eine Pause aber hat sich der Soundvision�r nicht geg�nnt: �Als ich nach Hause kam, war ich so voller Eindr�cke, dass ich einfach Musik machen musste�, sagt von Deylen. Das Ergebnis: neun fantastische neue Schiller-Titel, f�r die der Komponist u.a. seine drei Gasts�ngerinnen der Tour, Kate Havnevik, Anggun und Mia Bergstr�m, noch einmal ins Studio bat. Nur konsequent, da� diese Audio-CD mit in der neuen Lichtblick-Box steckt, verdichtet sie doch von Deylens pers�nlichste Eindr�cke in seinem klassischen Schiller-Sound.

Denn so gewaltig hatte es schon lange nicht mehr geschillert: Atemlos � die Schiller Live Tournee 2010. In 14 deutschen St�dten lange Schlangen vor den Hallen. 14 gro�artige Konzerte im neuen Schiller-Look. Denn der Meister des Global Pop hatte f�r diese Tour ein Lichtkonzept entwickelt, das im Einklang mit Sound und ausgefeilter B�hnentechnik �berraschte. Tausende Schiller-Fans tauchten ein in ein Meer aus Licht und Klang, lie�en sich treiben inmitten glei�enden Lichtes und sph�rischen Sounds.

�Lichtblick� bietet auf DVD 01 das Highlight der Atemlos-Tour: das atemberaubende Konzert in der Hamburger Color Line Arena. Die Gastk�nstler � Angun, Mia Bergstr�m, Kate Havnevik, Midge Ure � und die gro�artige Schiller-Liveband auf der B�hne, umjubelt von 8000 begeisterten Schillerfans.
"Lichtblick" �berrascht aber auch mit tiefen Einblicken in den Tour-Alltag und zeigt in einem Kurzfilm die K�nstler vor, hinter und auf der B�hne, zeigt die aufw�ndigen B�hnenaufbauten, die Spannung in der Garderobe kurz vor dem Auftritt und die letzten Schritte zur B�hne.
Doch damit nicht genug: Auf DVD 02 ist als besonderes Lichtblick-Extra der Secret Gig im Berliner Heimathafen dokumentiert. Jenes feine, kleine, rein elektronische Schiller-Konzert, zu dem nur 100 G�ste eingeladen waren. �F�r mich war dieser Auftritt kurz vor der Tournee ein sehr besonderes Konzert. Diese dichte Atmosph�re in einem ganz kleinen, fast schon privaten Kreis, erlaubt es, ganz andere musikalische Akzente zu setzen, als in einer gro�en Halle � f�r jeden Musiker sicherlich eine sch�ne Herausforderung�, sagt Christopher von Deylen.

Eine Herausforderung, die von Deylen erneut annehmen wird, wenn er ab Januar zu seiner Elektronik Pur Klangwelten-Tour aufbricht, um seinen Klang-Kosmos in rein elektronischer Form zu entfalten. �Lichtblick ist f�r mich noch einmal ein wundervolles Dokument unserer Arbeit der letzten zwei Jahre. Ob es aber noch einmal so eine Box geben wird, vermag ich zu diesem Zeitpunkt nicht zu sagen. Ich gehe gerne neue Wege und probiere neue Dinge aus, die kommende Elektronik Pur Klangwelten Tour ist ein sch�ner Anfang, auf den ich mich sehr freue�, so der Musiker, der in seinem Tun stets die Stille sucht, aber nichts mehr f�rchtet als den Stillstand.

Lichtblick erscheint am 14.1. 2011.

Und erstmals gibt es Schiller auch in HD � auf der DVD und Blue-ray Disc "Atemlos Live".

www.schillermusik.de



SCHILLER LIVE 2011
KLANGWELTEN - ELEKTRONIK PUR

11. Jan 11 Potsdam Nikolaisaal
12. Jan 11 Berlin Admiralspalast
13. Jan 11 Halle Steintor
14. Jan 11 Rostock Stadthalle
15. Jan 11 Neubrandenburg Konzertkirche
16. Jan 11 Bochum Jahrhunderthalle/Halle3
17. Jan 11 Hamburg Fliegende Bauten
18. Jan 11 Dresden Kulturpalast
19. Jan 11 Cottbus Stadthalle
21. Jan 11 Osnabr�ck Osnabr�ck Halle Europa Saal
22. Jan 11 Offenbach Capitol
23. Jan 11 Freiburg Konzerthaus
24. Jan 11 Z�rich Neues Theater Spirgarten
25. Jan 11 Stuttgart Theaterhaus
26. Jan 11 Schw�bisch Gem�nd CCS
27. Jan 11 Ulm Roxy
28. Jan 11 N�rnberg Meistersinger Saal
29. Jan 11 Wien Gasometer
30. Jan 11 M�nchen Herkulessaal
01. Feb 11 Karlsruhe Konzerthaus
02. Feb 11 Wickrath/MG Kunstwerk
03. Feb 11 Bergheim Medio-Rhein-Erft Halle
04. Feb 11 Alsdorf b.Aachen Stadthalle
05. Feb 11 Siegburg Rhein-Sieg-halle
06. Feb 11 Weimar CCN Weimarhalle
07. Feb 11 Zwickau Neue Welt
08. Feb 11 Bremerhaven Stadthalle
09. Feb 11 Frankfurt / Oder Messehalle 1

http://www.schillerserver.de

ASTRONAUT

21.1.2011


Effi ist Songwriter. Er ist Elektroniker. Im Herzen Indie. Im Geiste Poet. Er klingt, als ob er frisch aus London kommt. Aber er ist vor allem Eines: Vermutlich das gr��te Talent im Indiezirkus, das gerade vom Insidergeheimtip zur Fixgr��e am heimischen Musikhimmel heranw�chst. Geliebt von Musikerkollegen der unteschiedlichsten Genres. Seine drei Vorabsingles zum Album (�Happy�, �Bye Baby�, �Sinnerman�) laufen auf Dauerrotation auf FM4. Andreas Prochaska, Regisseur von �In drei Tagen bist du tot�war so angetan, dass er gleich 5 Songs von Effi auf den Soundtrack f�r seinen neuen Film �Die unglaubliche Entf�hrung der Frau Elfriede Ott� nahm. Effi war sowohl mit 3 Feet Smaller auf �sterreichtour, als auch mit Grossstadtgefl�ster. Genregrenzen kennt er nicht und diese sind ihm auch egal. Sitzt er mit seiner Mischung aus verspielter Elektronik und Gitarrenmusik sowieso zwischen den St�hlen. Paolo Nutini w�nschte ihn sich als Support in der Wiener Open Air Arena.
Mit b�rgerlichem Namen hei�t �Effi� Thomas Petritsch. Der Name Effi kommt von der literarischen Figur Effi Briest, gleichzeitig auch der Name des Romans von Theodor Fontane. �Die Figur dr�ckt den st�ndigen Zustand der Zerissenheit zwischen gesellschaftlichen Zw�ngen und kindlich-naiv romatischer Abenteuerlust aus, die mich auch st�ndig begleitet�, so Effi. Seine Musik beschreibt er selbst als �vielf�ltiger Minimalismus, der sich nicht widerspricht. Ein Kosmos an Leben, an Kosmen, alles im selben Raum.� Er spielte die meisten Instrumente auf seinem Album selbst, alle davon als Autodidakt erlernt. Darunter ungew�hnliche Instrumente, wie etwa die Ukulele. Dies begr�ndet Effi mit der Begeisterung, neue Sachen zu erlernen. Das Artwork des Albums �Astronaut� stammt aus der eigenen Feder. Als Literaturstudent und Teil des Kollektivs �Blattwerk�, in Verbindung mit dem Geist eines innerlich getriebenen Workaholics, l�sst er es sich nicht nehmen, die Hand �ber seinen kompletten k�nstlerischen Output zu behalten. Effi betourte mit seiner Band bereits L�nder wie Deutschland, Russland, Lettland und Estland, war als Stra�enmusiker in Neuseeland unterwegs. Darin begr�ndet sich auch sein ungewohnter britischer Akzent, den er auf seinen Reisen als Mitbringsel angeheftet bekam.
Effi�s Debutalbum tr�gt den charmanten Namen �Astronaut�. Innen: englischer Sprechgesang, Indie-Elektronik und immer wieder dazwischen wunderbare Brisen Tropic-like-ir�s-hot. Ein Maximum an minimalen Elementen zu schaffen ist seins. Der Astronaut zieht sich auch durch das Artwork, durch Zeichnungen, Shirtgrafiken und Videos - das schon seit Jahren. Die Faszination an der Figur des Astronauten liegt f�r Effi darin, dass dahinter das Bild des Suchenden, Treibenden & Verlorenen im Universum steckt. Allein und doch umringt von der unendlichen Weite. �Man kann das Bild nun auf die Allt�glichkeit �bertragen. Man sucht, treibt, ist verloren, schwebt nur in einer Umgebung, dessen Raum man fassen kann. Ohne diesen Raum w�ren wir alle Astronauten. Hei�t aber auch Ferne, Fremde und Neues zu entdecken, jugendlichen Forschungsdrang auskosten und somit, nun im musikalischen Sinn, zu wachsen.� Gewachsen ist Effi in den drei Jahren, in denen er das Album geschrieben hat, gewaltig. Ihm zur Seite stand beim Album Co-Produzent Alexander Nefzger, der auch schon Alben von �Clara Luzia�, �Mika Vember�, �Illute� und �Kommando Elefant� feingeschliffen hat. Auf Astronaut gab es au�erdem eine Kollaboration beim Song �Bye Baby� mit Toph Taylor von �Trouble Over Tokio�, Mika Vember lieh Effi f�r den Song �Sinnerman� ihre Stimme. Das Schlagzeug wurde von niemand Geringerem gespielt, als dem Ohrbooten-Schlagzeuger Markus �Onkel� Lingner�. Eine illustre Runde, die vielf�ltiger und unterschiedlicher nicht sein k�nnte. Genau richtig f�r �Astronaut�.

http://www.effimusic.com

3FS

24.6.2011


Die Einen lieben sie, die Anderen kommen nicht daran vorbei: 3 Feet Smaller. Keine andere heimische Rockband polarisiert so wie die Wiener und hat gleichzeitig solchen Erfolg. Rock aus Österreich? Wer in diesem Land nicht versucht der Popintelligentsia zu gefallen, der wird einfach medial ignoriert. Ausverkaufte Hallen von Wien bis Bregenz spielen für diese keine Rolle. Gleich viele verkaufte Alben von „December 32nd“ wie Christina Stürmer mit ihrem letzten Album ebenfalls nicht. Ein Platz 7 der heimischen Albumverkaufscharts zählt genauso wenig. Auch nicht, dass keine andere heimische Band öfter auf Frequency, Novarock und Co spielte, jedes Mal vor zigtausenden Menschen. Ein Grund den Kopf in den Sand zu stecken? Nein! Denn auch hier gilt zum Glück – Ausnahmen bestätigen die Regel. „3 Feet Smaller“ machen ohnehin lieber das, was sie seit Jahren am Besten können: Krawall auf höchstem Niveau. Mit Karacho und Leidenschaft. Und das beste Album ihrer Bandlaufbahn schreiben. On the way erspielte sich die Band genau damit auf Bühnen jeder Größenordung in ganz Europa ein treues, ja fanatisches Publikum.

Nun erscheint das fünfte Album von „3 Feet Smaller“. Und dieses ist das beste, reifste und packendste Album, das die Band je geschrieben hat. Huch - Superlative darf man als Österreicher ja auch nicht verwenden. Aber wie schon gesagt: Wen interessiert das schon, außer die Szenepolizei. Wenn sich eine Band im elften Jahr ihres Bestehens, nach der Veröffentlichung von vier Studio-Alben und einer Live-DVD und nach mehr als 400 Live-Shows in 14 Ländern dazu entschließt, ihr neues Album schlicht nach sich selbst zu benennen, kann man getrost davon ausgehen, dass diese Band ausgesprochen stolz auf ihr neues Werk ist. 10 Jahre hat die Band hart an sich gearbeitet, um nun über sich selbst hinaus zu wachsen. Nie waren die Texte von Sänger Marcus Smaller ehrlicher und ergreifender als auf diesem Album. In mehreren Songs blickt er zurück auf die letzten Jahre, die vor allem aus persönlicher Sicht keine einfachen waren: Höhen und Tiefen, ein Burn-Out und eine Medikamentenabhängigkeit. Doch die Texte sehen nach vorne, sie sind ein Aufschrei. Ein Abschluss. Marcus lässt die tiefsten Abgründe hinter sich.

Produzent Paul Kinski begleitete 3FS fast ein Jahr, unterstützte sie mit seinem kreativen Input und kitzelte das Maximum aus allen Beteiligten heraus. Was dabei heraus kam? Mehr Rock, weniger Punkrock, aber der dafür straight into the face. Für den Song „Lead or follow“ wurde mit „Ferris MC“ ein Hiphop Schwergewicht ins Boot geholt. Ansonsten ist das Album abwechslungsreicher denn je. Keine Balladen mehr, war die Devise. Dabei ist es auch geblieben. Trotzdem keine Spur von Monotonie. Selbstredend will man 2011 da anknüpfen wo man 2010 aufgehört hat: Mit Top Chartplatzierungen, mit einem knackevollen Tourkalender und mit energetischen Konzerten inklusive Teenager-Tränen in der ersten Reihe und Punkrock-Schweiß im Moshpit. Was steht sonst noch an? Zahlreiche Sommerfestivals. Anschließend eine Deutschland-, Österreich- und eine Russlandtour im Herbst. Die Zeichen stehen gut und 3 Feet Smaller sind am besten Wege dieses Jahr auszubrechen - Aus Vorurteilen, Schubladen und einer oftmals kleinkarierten österreichischen Musiklandschaft.

www.3feetsmaller.com

AUSNAHMEZUSTAND

3.2.2012


Februar 2012. „Blockstars“ ist vorbei. Die erfolgreiche TV-Show ist abgedreht, jede der acht Folgen ausgestrahlt, die Kameraleute haben das Feld geräumt. Das Herzensprojekt des Berliner Rappers Sido, im Rahmen einer Fernsehsendung jungen, perspektivlosen Menschen mit Hilfe der Musik eine neue Chance im Leben zu geben, wurde in internationalen Medien heftig diskutiert. Nun ist es beendet - und das Leben der einst unbekannten Kandidaten hat sich in den letzten Monaten komplett verändert. Aus vier fremden Menschen wurde eine Band, die diese Bezeichnung auch verdient hat. Innerhalb kürzester Zeit haben Sharon, Marko, Dragan und Benjamin ein Album geschrieben, Tag und Nacht verbrachte man mit Initiator und Mentor Sido, Produzent Paul Blaze und Vocal-Coach Doreen im Studio, bis die Batterien leer waren. Am Ende stand ein neuer Bandname vor den Songtiteln: 3punkt5.

AusnahmeZustand. Das Resultat der langwierigen Aufnahmesessions heißt, den Gegebenheiten der letzten Wochen und Monate entsprechend, „AusnahmeZustand“. Auf der Rückseite des Albums sieht man einen zerstörten Fernseher. 3punkt5 ist keine geschniegelte Castingband aus der Retorte, nur weil ihre Entstehung mit der Kamera begleitet wurde. Jede einzelne Zeile kam von Dragan, Marko und Benjamin sowie Sängerin Sharon selbst und behandelte nicht zuletzt die eigene, schwierige Vergangenheit. Es ist ein überragend persönliches und emotionales Album.

Authentisch. Der Stoff in den Texten stammt aus einer harten Realität, die man hierzulande gar nicht wahrhaben will. Dragan flüchtete mit seiner Familie als kleines Kind vor dem Krieg in Bosnien und lebte daraufhin auf engstem Raum mit seiner Mutter und einem gewalttätigen Vater. Später brach er die Schule ab, um die Mutter zu unterstützen. Der Kroate Marko kann aufgrund einer mangelnden Aufenthaltserlaubnis bis heute keine Berufsausbildung vorweisen. Benjamin lernte in seiner Heimat Deutschland die falschen Freunde kennen und hat nun Drogendelikte in seiner Akte stehen. Einzig Sharon, die schon vor der Kamera ihre fürsorgliche Art bewies, hat keine krisengeschüttelte Vergangenheit hinter sich und ist damit der Ruhepol der Band.

Aufarbeitung. „Achtung, Achtung - Ich lass Druck ab/ Ich mach’s kaputt bevor es mich kaputt macht“ lautet eine der Textzeilen aus „Kaputt“ – einem der ersten Songs, die für das Album entstanden sind und der zugleich die inhaltliche Marschrichtung vorgibt. Eines der charakteristischen Elemente ist dabei Markos Rap auf Kroatisch: auf dem gesamten Album finden sich immer wieder Passagen in seiner Muttersprache, „Pridje Blize“ verzichtet sogar komplett auf deutschsprachigen Text. Mit der eingängigen Ballade „Augenblick“ werden sich 3punkt5 am 24.2. gegenüber neun anderen Mitbewerbern bei der Vorausscheidung zum Songcontest präsentieren. „Ich habe Sachen wie Gesundheit und Nahrung selten geschätzt / Probleme gemacht, Menschen die nichts dafür konnten verletzt“ rappt Dragan und Sharon singt „Ich verschenke keinen Augenblick mehr/ jetzt nehme ich alles mit“. Keine Frage, die vier haben sich ihre Zeit im Rampenlicht verdient.

Album „AusnahmeZustand“ und Single „Augenblick“ ab sofort im Handel!
Pressekontakt: Bernhard Kaufmann, Arcadia Agency
+43 1 924 33 86, +43 (0) 650 332 5858
Bernhard@thearcadiaagency.com

http://www.3punkt5.at

RISING

18.3.2011


Wie Phönix aus der Asche erheben sich „From Dawn to Fall“ mit ihrem Zweitlingswerk „Rising“. Die Band hat die Wut und Aggression des Debutwerkes abgelegt und fokussiert sich darauf, was sie am Besten kann – großartige Melodien schreiben und diese in ein Rockgewand verpacken. Songs wie „Broken Heart“, „Rome“ oder „Gossip“ fressen sich derartig in die Gehörgänge, dass sie dort als Ohrwürmer wie Kaugummi kleben bleiben und noch Tage später festsitzen. Sänger Stefan Eckhard weiß seine Stimme perfekt über die ausgeklügelten Songs zu streuen.
Für die Aufnahmen holte sich die Band Unterstützung und reiste für einen Monat nach Italien. Das Album wurde in Rom von „Vanilla Sky“ Sänger Daniele „Brian“ Autore produziert. Er hob „From Dawn to Fall“ produktionstechnisch auf ein neues Level. Sound und Songs treffen sich von der Qualität her in einer internationalen Liga mit Bands wie „Paramore“ oder „Fallout Boy“. Gemastered wurde „Rising“ von Brian Gardner, der auch schon Alben von 30 Seconds to Mars, Beastie Boys, Black Eyed Peas und Foo Fighters verfeinert hat. Selten hat man so eine bombastische Produktion einer österreichischen Band gehört. Die Jungs lassen sich nicht auf eine Schublade festnageln, Discoeinflüsse finden sich ebenso wie klassische Rocksong und Punkrock. Der Titelsong „Rising“ knallt von Beginn weg ein ordentliches Paket Poppunk vor den Latz und an „T.R.L“ hört man noch klar die Punkrockroots der 5 Jungs heraus.
„From Dawn to Fall“ haben sich weiterentwickelt, sind ihren Wurzeln aber mehr als treu geblieben und wissen wo ihre wahren Qualitäten liegen - In den Liveshows. Diese haben sie auf Touren mit 3 Feet Smaller, Julia und Guadalajara, sowie am Frequency Festival, Novarock und auf der Taste of Chaos Tour bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit dem neuen Album sind alle Weichen in die richtige Richtung gestellt und spätestens wenn am 18. März im Wiener WUK dann das Album präsentiert und veröffentlicht wird, werden auch alle Ampeln auf Grün geschalten und zu einer umfangreichen Livetour gestartet.

http://www.fromdawntofall.com

MENSCHENFRESSER

11.11.2011


Elektronische Musik ist der neue Rock ' n Roll. Das und noch mehr denken sich zwei Junge Männer hinter dem Namen DMVA. Zwei Personen, verwurzelt in der lokalen Punk und Hardcore Szene, haben das Verlangen die Energie und Publikumsnähe dieser Musikszene mitzunehmen, weiterzuentwickeln und auf eine höhere, intensivere Ebene zu stellen. Eine polarisierende Konzeptband bestehend aus zwei maskierten Musikern und Künstlern die sich in ihren Charakteren ausleben dürfen, um Grenzen, Regeln und Toleranzen auszuweiten. Die Show als inszeniertes Chaos. DMVA ist DIE MUTTER VON ALLEM.

DMVA sind sensationeller, ausgelassener und unverständlicher in einer Zeit in der Vorhaben eintöniger und hoffnungsloser werden. Mehr abstoßend als anziehend. Die Grapefruit zwischen den Erdbeeren, der Popsch unter den Gesichtern. DMVA aus Wien essen nicht fein, sie schlürfen und springen danach auf dem Ehebett herum. Elektronische Musik die durch meterdicke Wände tanzt, anstatt die Tür zu nehmen. DMVA will nicht, säuft, tanzt, rotzt, frisst, vögelt, schreit, bleibt, streichelt, vergibt und zerplatzt in dir drinnen.

DMVA beginnen 2008 ihre ersten Konzerte zu spielen. Erfolge lassen nicht lange auf sich warten. Kein Jahr ist vergangen da spielt sich die Band bereits durchs Land und wird vor allem in ihrer Heimatstadt Wien als die abgefahrenste Underground Partyband gefeiert. DMVA bringen das ausverkaufte Moulin Rouge in Wien zum kochen. Sie sorgen beim Michael Jackson-Spektakel im Wiener U4 „A tribute to the tribute“ für mächtig Aufsehen unter der Musik-Prominenz des Landes und sind in Wien unumstrittener Support der Größen des Genres des Hamburger Plattenlabels Audiolith wie „Tante Renate“, „Supershirt“ und „Frittenbude“ und dem Youtube Hype des Jahres „Die Antwoord“ in der Pratersauna Wien.

Doch inszeniertes Chaos ist nicht Alles. Hinter den Masken wird hart gearbeitet. Auf der Suche nach dem Hit der Hits wird produziert und aufgenommen als gäbe es kein Morgen. Konzepte, Aktionen und Ideen gefunden, entwickelt, geplant und durchgeführt als gäbe es ein Versprechen zu erfüllen. Musikalisch findet man DMVA um Größen wie Deichkind, Justice, The Prodigy, Bloody Beetroots und Frauenarzt wieder. Energie die sich Rockbands wünschen, liefern DMVA mit ihrem Album „Menschenfresser“ zur Potenz ab und treffen damit den Zeitgeist.

http;//www.dmva.at

Anarchy and Romance

18.10.2013


SHANTEL
Anarchy & Romance
Katalog-Nr. AY CD 31 (EAN 4250536400089)
Vinyl / CD / App & Download V.Ö. 18.10.

In seinem neuen Song „All the Glamour Has Gone“ fragt Shantel:
“What’s wrong with action,
what’s wrong with fashion,
what’s wrong with passion?”
Wir fragen uns: What’s wrong with Shantel? Und entdecken die nächste Metamorphose dieses faszinierenden Künstlers und Produzentens. In den Neunzigern war er der vielleicht gefragteste deutsche Downbeat-Act, ein Meister und Connaisseur im Verbinden exotischer Klänge mit Electronica. In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends erfand er fast im Alleingang ein neues musikalisches Genre, welches eine weltweite Ausstrahlung und Heerscharen von Kopisten erfuhr. Sein bisher erfolgreichstes Album „Disko Partizani“ war in vielen europäischen Charts in den Top 20 vertreten, war wochenlang auf Platz 1 der türkischen Charts und Platinstatus in ganz Südosteuropa. Er schrieb Filmmusik für Fatih Akin und Sasha Baron Cohen, spielte auf dem Filmfestival von Cannes und als einer der ersten deutschen Musiker auf dem legendären englischen Glastonbury Festival, in Montreux (unter den Augen der sichtlich beeindruckten Kollegen Prince & Quincy Jones), bei der Milano Fashion Week, dem Cerventino Festival in Mexiko, dem Tim Festival in Rio de Janeiro (als Co-Headliner mit Daft Punk und den Beastie Boys) und auch sonst auf allen wichtigen Festivals der Welt. Shantel hat es nach vielen Jahren hartnäckiger Basisarbeit in Europa zur wohlverdienten internationalen Prominenz gebracht, mit über 1.000 gespielten Shows ist er mit seinem Bucovina Club Orkestar Garant für ein Live-Spektakel der absoluten Spitzenklasse und eine traumwandlerisch enge Kommunikation mit seinem Publikum. Eine Position auf der er sich eigentlich bequem ausruhen und so fortfahren könnte. Und nun halten wir die nächste seiner Häutungen in Händen und stellen uns die Frage, wie das nun wieder einzuordnen sei? Eigentlich ist es ja ganz einfach: Shantel schafft ein Hybrid, bringt Underground, Musikgeschichte und damit auch Sozialgeschichte zusammen, verwirbelt sie mit seiner kreativen Energie und am Ende des Prozesses bildet das Album seinen persönlichen Erfahrungsschatz ab und wandert dabei, wie er selber sagt, „zwischen Popkultur, Hochkultur, und Streetcredibility .“ Musikgeschichte, genauer die Frühgeschichte einer populären Musik, die internationale Verbreitung fand, war auch das Thema der von Shantel und Oz Almog zusammengestellten, aufwändig ausgestatteten und von Martin Scorsese hochgelobten Produktion „Kosher Nostra – Jewish Gangsters’ Greatest Hits“, einer einmaligen Zeitreise in die Musikclubs, Revuetheater, Spielkasinos der 20er- bis in die 60er-Jahre.
Während seine letzten Alben konzeptionell angelegte Produzenten-Alben waren, ist „Anarchy & Romance“ sein erstes Artist-Album, das den Musiker ins Zentrum stellt. Waren früher Bässe und Beats mit dem klarem Ziel konstruiert, die Dancefloors zu erreichen, wagt er einmal wieder eigene Welt abseits der üblichen Routen zu kreieren und einen völlig neuen Ansatz zu wagen, die Uhr auf Null zurückzudrehen: Shantels neuer Sound geht von der Live-Situation aus, ist offener, riskanter, rauer, krachiger - in einem Wort vielfarbiger. Die Elektronik steht nicht mehr im Vordergrund, sondern ein organischer dreckiger Garagen-Band-Sound. Shantel schreibt und singt alle Stücke selbst, spielt Gitarre und viele andere Instrumente, benutzt keine Samples (bis auf ein einziges, doch dazu später). Songideen wurden ganz zufällig auf Reisen oder während langer Sessions in Hotelzimmern entwickelt. Neben der tighten Rhythmusstruktur liegt die Emphase klar auf den Melodien und Harmonien – das Energielevel bleibt dabei immer hoch: Peitschende Gitarren, die Schweineorgel (hier ein altes Fender Rhodes-Piano aus den 70ern) heult auf, der Boogie wird in Synkopen zerlegt, eine Diskonummer wird mit einer Flamenco-Rock-Gitarre befeuert, minimalistische Shuffle-Beats und eine Prise Rockabilly sorgen für die hedonistische Abfahrt. Eine Abkehr von dem Shantel, wie wir ihn kennen, ist das also nicht, sondern „Logical Progression“. Orientalische Skalen und Harmonien aus dem Mittleren Osten mit Reminiszenzen an den Smyrna-Sound, dem Geburtsort des bluesigen Rembetiko, blitzen auf. Wenn das Kind von 1968 seinen Blick auf die späten 50er und frühen 60er Jahre richtet, dann ist es ein Blick durch ein Prisma. Ein Beispiel dafür ist seine Reinterpretation des finnischen Tango-Krachers „Letkis – A Touch Of Beauty“ – hier ist auch das einzige benutzte Sample versteckt. Doch der Sixties Flavour wird immer wieder gebrochen und neu betrachtet – sonst wäre es ja keine Shantel-Produktion!
Der geheime Topstar der Aufnahmen ist EIN analoges Mikrophon! Genauer: das legendäre röhrenverstärkte Bändchen-Mikrophon RCA 44 von AEA mit seiner unverfälschten Räumlichkeit. Es baut mehr Druck auf und erfordert deshalb höchste Disziplin beim Spielen, auch das Schlagzeug wurde nur mit diesem Mikrophon aufgenommen (also keine getrennten Spuren). Der Gitarrensound wird durch einen originalen Vox-Gitarrenverstärker aus den 60sSechzigern erzeugt. Die Effekte: das berühmte Fulltone Echoplex Bandecho und ein Federhall. Dieser konservative Ansatz, nur eine minimale Technik zu benutzen, ist geradezu revolutionär und trägt stilbildend zum Sound von „Anarchy & Romance“ bei. Die passenden Studio-Vibrationen holte man sich in den legendären und altgedienten Berliner Hansa Studios. Ein bisschen Namedropping? OK, Iggy Pop, David Bowie, Depeche Mode, die Einstürzenden Neubauten, Falco, Nick Cave - sie alle nahmen im Studio mit Blick auf die Mauer auf.
Gäste sind diesmal Justin Adams, der zurzeit die rechte Hand und Gitarrist von Robert Plant (Led Zeppelin) ist, die beiden sind gerade dabei, mit der Band „The Sensational Space Shifters“ einmal wieder Musikgeschichte zu schreiben; Cherilyn MacNeil und Emma Greenfield von der Neo-Folk-Band „Dear Reader“, die für den ausgezeichneten Film „Oh Boy“ den Titelsong beigesteuert haben; die Bass-Legende Ken Taylor sowie Streicher der Jungen Philharmonie Frankfurt am Main.
Zum Release von „Anarchy & Romance“ erscheint das von Shantel herausgegebene und streng limitierte „ALRIGHT MAGAZIN“ – ein Kompendium für Politik, Musik, Kunst & Lifestyle, mit Beiträgen über das berühmte Frankfurter Rotlichtviertel und seine Beat-Clubs der 50er und 60er Jahre, einen Zeitzeugenbericht über das Hanau der 60er Jahre und wie dabei zufällig Punkrock erfunden wurde, ein Essay über die Geschichte des Rock’n‘Roll in Deutschland und wie indonesische Rock-Bands dabei Entwicklungshilfe leisteten, eine Fotostrecke von Horst A. Friedrichs zum Thema „The Kiez is alright“ so verschwendete ich meine Jugend.
Lassen wir Shantel das letzte Wort: „Ein Diamant gibt mir nichts, nur in einem Misthaufen gedeihen wundersame Geschöpfe! In einer Zeit hyper-beschleunigter Trends und einer globalisierten Welt, in der musikalische Genres nur so zusammenschmelzen, dass ihre Ursprünge nicht mehr erkennbar sind, möchte ich konservative Pop- und Rock-Klischees, revolutionär auf den Kopf stellen. Mir geht es um ein generelles, kritisches Lebensgefühl, losgelöst von Genres oder Stilen. Es hat nichts mit Fashion, Hype oder Hipness zu tun, es ist völlig out, völlig unzeitgemäß, es ist ein bisschen Vintage und sentimental aber dennoch die musikalische Zukunft und einfach nicht zu fassen. Songs, Balladen & Party-Burner treffen auf den Sound der wilden Sixties, Rock’n’Roll und Future-Funk, meine geliebten Rickenbacker-Gitarren, ein krachendes Schlagzeug und ein Fender Rhodes-Piano rocken mit den Blechbläsern meiner Band, als ob es der letzte Tag der Menschheitsgeschichte wäre...“

LIVE IN ÖSTERREICH
16.11 Wien, FM4 Radio Session
15.12 St Pölten, Cinema Paradiso
17.12 Linz, Posthof
18.12 Graz, PPC
19.12 Wien, WUK

PROMOTION
ARCADIA
Bernhard Kaufmann
Porzellangasse 7a
1090 Wien
Bernhard@thearcadiaagency.com
0650/3325858

Finally Home

17.9.2013


Marcus Smaller hat ein Händchen für Hits. Schon bei seiner Hauptband „3 Feet Smaller“ schüttelte er diese reihenweise aus dem Ärmel. Erstmals bringt er nun ein Album heraus, auf dem sein Künstlername steht: „Marcus Smaller“. Da ist es nicht verwunderlich, dass Marcus das Album „Finally Home“ nennt. Er scheint wirklich angekommen zu sein. Bemerkenswert ruhig und rund hört sich das ganze an. Fast so, als hätte Marcus einiges von dem gefunden, was er in der letzten Dekade gesucht hat. Sich selbst. Die Songs klingen wie eine Mischung aus den Hits seiner Hauptband 3FS und seinem sehr ruhigen Soloprojekt „Alone & Acoustic“. Eine Mischung aus Folk und Pop mit nicht zu verleugnenden Punkrockwurzeln.

www.marcussmaller.com

Closer

1.3.2013


Effi


ALBUM: „CLOSER“
VÖ: 8.3.2013
Label: Arcadia / Broken Silence


Vorschusslorbeeren

Das österreichische „NOW!“ Magazin sprach von Effi als der „großen Entdeckung im österreichischen Pop anno 2011“. „Melodie & Rhythmus“ vergab alle Sterne für sein Album. Radio FM4 und Radio Soundportal machten eine Platte der Woche. FM4 nominierte ihn unter die Top 5 beim Amadeus Award. Die „Intro“ meinte: „Muss man mögen“. „Volume“ resümierte: „Effi schießt Sorgen zum Mond und zeigt einem die Sonnenseiten des Lebens". Das Schweizer „Rckstr Magazin“ sprach von einem „überdimensionalen Glückskeks, den man wieder und wieder essen kann. „News.de“ meinte: "Das Effi Debüt Astronaut ist ein Gesamtkunstwerk". Das Berliner Radio „Flux.fm“ empfahl: "Ein Album für den Sommerurlaub, zumindest um sich weit weg zu träumen". Die „Musikwoche“ war der Meinung: "Der junge Sänger und Songwriter beweist mit seinem Debüt, dass Österreich noch lange nicht von der Pop Landkarte zu streichen ist." Effi schrieb den halben Soundtrack zum erfolgreichsten österreichischen Kinofilm des letzten Jahres: „Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott“. Darüber hinaus spielte er eine überaus erfolgreiche Clubtour in Österreich, drei Supporttouren durch Deutschland mit „Julia Marcell“, „Lukas Graham“ und „Wilhelm Tell Me“ und zahlreiche große Festivals wie: Frequency, Haldern Pop, Reeperbahn Festival, Eurosonic, Donauinselfest, Donaukanaltreiben und auf dem Grazer Stadtfest.

Album Closer

Auf Lorbeeren darf man sich nicht ausruhen und hohen Erwartungshaltungen ist schwer zu entsprechen - dessen war sich Effi bewusst. Also sammelte er für sein Zweitlingswerk „Closer“ alle Stärken zusammen, die er auf über 100 Konzerten seit dem Release seines Debütalbums mitgenommen hatte. Musikalische Vielfalt, Freude und Lieder, die großartig mit einer kompletten Band funktionieren. Seine letzten Konzerte hatte Effi mit Musikern an Bass, Schlagzeug, Trompete, Posaune und Klavier gespielt. Die dabei vorhandene Energie, das Knistern zwischen den Musikern, wollte er auf ein Album bannen. Dazu zwischenzeitlich verspielte Elektronik packen. Man kann eines sagen – das Album ist groß geworden. Es ist international, es ist reif, es ist verspielt und springt von einem Ohrwurm zum nächsten – ohne jemals aufdringlich zu werden. Die erneute Zusammenarbeit mit Produzenten Alexander Nefzger fruchtete. In den meisten Liedern sprüht es vor Lebensfreude. Wie schon am letzten Album sprengt Effi spielend Genregrenzen und verknüpft sie mit seiner unverwechselbaren Stimme. Wenn ihm mit seinem Album „Closer“ eines zu wünschen ist, dann ist das der wohlverdiente internationale Durchbruch.

Effi = Thomas Petritsch

Mit bürgerlichem Namen heißt „Effi“ Thomas Petritsch und kommt aus Graz, Österreich. Aufgewachsen ist er Unweit der Herkunft der Ausnahmekünstlerin „Anja Plaschg“, besser bekannt unter dem Namen „Soap & Skin“. Der Name Effi kommt von der literarischen Figur Fontane‘s Effi Briest. „Die Figur drückt den ständigen Zustand der Zerissenheit zwischen gesellschaftlichen Zwängen und kindlich-naiv romatischer Abenteuerlust aus, die mich auch ständig begleitet“, so Effi. Als Literaturstudent und Teil des Kollektivs „Blattwerk“, lässt er es sich nicht nehmen, die Hand über seinen kompletten künstlerischen Output zu behalten. Er spielt die meisten Instrumente auf seinem Debütalbum selbst, alle davon als Autodidakt erlernt. Darunter ungewöhnliche Instrumente, wie etwa die Ukulele. Das Artwork seiner Alben „Closer“ und „Astronaut“ stammen ebenfalls aus seiner eigenen Feder. Effi betourte mit seiner Band bereits Länder wie Deutschland, Russland, Lettland und Estland, war viel auf Reisen. Darin begründet sich auch sein ungewohnt britischer Akzent, den er auf seinen Reisen durch Neuseeland, Amerika und verschiedene englischsprachige Kolonien als Mitbringsel angeheftet bekam.





Musik

Effi bezeichnet seine Musik selbst als vielfältigen Minimalismus, weil sie aus vielen kleinen Elementen der Musik schöpft, diese zusammensetzt, um daraus vielseitigere Sachen entstehen zu lassen. Es wird bei der Struktur nicht im Großen angesetzt sondern bei dem Kleinsten und das sind eben diese tragenden Elemente die minimal sind, die man wahrnimmt aber die als Einzelnes noch keinen ganzen Song ergeben. Diese werden aneinander gereiht und resultieren im vielfältigen Minimalismus. Das bezeichnet auch den Wachstumsprozess von Effi‘s Schaffen. Stand er in den Anfangstagen noch mit Loopsystem, Gitarre, Ukulele und Laptop auf der Bühne, hat er nun eine 6-köpfige Band um sich geschart, die seine Visionen auf der Bühne umsetzen. Diese umfasst Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug, Trompete und Posaune. Um die Elektronik kümmert sich Thomas nach wie vor selbst im Live-Set.

Roots

Während Thomas Petritsch auf dem Album „Astronaut“ noch alle Instrument selbst spielte, lud er sich für „Closer“ Studiomusiker ein, um die Ideen aus seinem Kopf auf einen Tonträger zu bannen. Seine Arbeitsweise hat sich nicht grundlegend verändert. Er arbeitet zuhause in einem kleinen Aufnahmeraum, in dem er Instrumente einspielt und dann ruhen lässt. Die ästhetische Komponente passiert im Studio, wo perfektioniert wird. „Closer“ heißt das Album wegen des Versuches der künstlerischen Annäherung an die Perfektion. Beeinflusst wurde er für das neue Album aus den verschiedensten Stilrichtungen: „Ich habe mich quer durch die Bank beeinflussen lassen, wie beim ersten Album. Ich mag außerdem Stilbrüche, und versuche das Gesamtkonzept so vielfältig wie möglich zu halten. Deswegen habe ich versucht, verschiedene Einflüsse einzubauen, wie die Big Band Musik der 1950er Jahre. Außerdem kommen ein bisschen Punk, eine experimentelle Songwriter-Nummer, orchestrale Untermalung, HipHop und Elektronik vor. Ich wollte auf jeden Fall einen Schritt weggehen vom ersten Album und im Endeffekt haben die fehlenden Elemente von „Astronaut“ das zweite Album definiert.“

http://www.effimusic.com

SEASIDE FESTIVAL 2013

May 2013


www.seaside.at

BITCLAP! LABEL NIGHT

17.4.2013


präsentiert von Energy, Intro, Viva, Stylebook.de, Deezer, Neuland Concerts & Arcadia Agency.

Im April schickt das neue Dance Label BITCLAP! (Warner Music) gleich drei seiner großartigen Künstler auf gemeinsame Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Chartstürmer ICONA POP, BLITZKIDS mvt. und Epik werden mit treibenden Beats, mitreißenden Vocals und elektrisierenden Tönen die Clubs zum Kochen bringen.

ICONA POP starten mit ihrer Single „I Love it“ nicht nur außergewöhnlich erfolgreich ins Jahr 2013 (Platz 1 in Itunes Charts), sondern liefern zugleich den Soundtrack einer neuen, trendigen Bewegung, die tanzend skandiert: „I don’t care: I Love it!“.
Auch BLITZKIDS mvt. werden nach der Erfolgssingle "Cold" ihr langersehntes erstes Album „Silhouettes“ im Februar herausbringen und sind mit der aktuellen Single „Heart on the line“ beim Vorentscheid zum Eurovision Song Contest am 14.02. in Hannover am Start.

Außerdem wird Hamburgs upcoming DJ Star EPIK, der im Dezember seine erste Single („Starguitar“) veröffentlichte, ICONA POP und BLITZKIDS mvt. auf der BITCLAP! Labeltour supporten.

https://soundcloud.com/bitclap

COLOURS COLLIDE TOUR

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The Beth Edges und From Dawn to Fall auf gemeinsamer Tour - passt das? Beide gehören in ihren Genres zu den heimischen Galionsfiguren. Die Jungs kennen sich von gemeinsamen Festivalauftritten und Backstageparties. Man mag und schätzt sich schon lange. Ständig wird dabei sinniert: „Machen wir mal eine gemeinsame Tour?“. Dann die Überlegung: „Dürfen wir das? Indie und Poppunk? Schreit da nicht sofort die Szenepolizei auf?“ „Egal. Alles was Spaß macht, ist erlaubt.“ Gesagt. Getan. „Colours Collide“ wird die Tour heißen - eine bunte Mischung, die da aufeinandertrifft. Ziel der Tour ist es, Nischendenken aufzubrechen und den Fans der anderen Bands auch fremde Genres näher zu bringen. Mit im Gepäck haben sie Neodisco und Marcus Smaller. Also wird es noch bunter. Let the colours collide.

DATES
07.12.12 RedBox / Mödling + Neodisco + Marcus Smaller
08.12.12 Stereo / Klagenfurt + Neodisco + Marcus Smaller
13.12.12 PPC / Graz + Neodisco+ Marcus Smaller
19.01.13 Rockhouse / Salzburg + Neodisco
25.01.13 Weekender / Innsbruck + Marcus Smaller
26.01.13 Carinisaal / Lustenau + Marcus Smaller
01.02.13 Flex / Wien
__________________________________________

The Beth Edges: The Beth Edges können etwas, das sehr selten ist: Echte, griffig kompakte Songs schreiben und spielen. Powerplay auf FM4 und euphorische Kritiken ihres Albums sind die logische Konsequenz daraus.

From Dawn to Fall: Mit zahlreichen Festivalauftritten, Touren durch Europa und zwei Albumveröffentlichungen in Japan sind sie Österreichs Rock Aushängeschild. Die Studioproduktion wird unterbrochen, um auf der Tour Hunger aufs neue Album zumachen.

Marcus Smaller: Als Frontmann von 3 Feet Smaller kennt man ihn, mit seinem Soloprojekt schlägt er die ruhigeren Saiten an. Sein zweites Album kommt!

Neodisco: Hiphop ist mal wieder ganz groß und Neodisco mischen diesen mit freshen Beats. Die drei Jungs aus der Steiermark veröffentlicht im Frühjahr 2012 ihr Debut- Album.

https://www.facebook.com/events/158348877644987/

BRASS UP THE HOTPOT!

5.5.2011


Endlich ist es so weit - das Dreckige Dutzend ist voll!

Auf zwölf Jahre erfolgreiche Bandgeschichte kann die gefährlichste Blaskapelle Österreichs mittlerweile zurückblicken! 12 Years of Brass&Rock. Grund genug, ordentlich zu feiern. Doch wie stellt man das am besten an? Akustik-Show? Live-Album? Kollektive Danksagung per MySpace oder Facebook? Viel zu banal. Guadalajara geben sich nicht einfach mit der 0815-Variante eines Jubiläums zufrieden – ungewöhnliche Jubiläen erfordern ungewöhnliche Arten zu feiern.

Die österreichische Musikelite setzt nach drei Alben, einer DVD, Veröffentlichungen in Japan und Auftritten auf allen großen heimischen Festivals, sowie 500 Konzerten in 17 Ländern Europas Ende 2010 auf bigger - better - Big Band. Anstatt ihre Hits unplugged bei Kerzenlicht zu präsentieren, arrangieren die Jungs von Guadalajara, allen voran Markus Wonisch, Kapellmeister der gefährlichsten Blaskapelle Österreichs, mal eben ihre Songs um und werden zeigen, dass sie auch als Big Band die Menge zum Toben bringen können.

Und was darf bei einer Big Band natürlich nicht fehlen? Eine Bühne voll mit enthusiastischen, jungen Musikern, die wissen, was sie tun. Darum wird der Band-Kader schnell mal mehr als verdoppelt und ganze fünfzehn Leute stehen bereit, um die Big-Band-Bühne zu rocken. Mit einer Mischung aus Funk, Swing und Jazz werden Klassiker wie „Turn up“ oder „Mondays“ erfrischend neu verpackt und behalten trotzdem den gewohnten Mitsing-Charakter. Auf der Tagesordnung steht ein eleganter, nostalgischer Abend, bei dem das Publikum die Band zur Abwechslung sitzend in Empfang nimmt. Wie lange die Fans allerdings wirklich auf ihren Plätzen bleiben, wird sich im Dezember zeigen.

Musiker - Guadalajara:

Gregor Münch(Git)
Patrick Lux (Voc / Git)
Markus Wonisch (Trombone/Keys)
Martin Dietl (Trumpet/Voc)
Georg "Joe" Laller (Bass)
Thomas "Gobl" Konrad (Drums)
Matthias Bistan (Trumpet)

Musiker - BIG BAND:

Axel Mayer (trp)
Patrick Dunst (sax)
Daniel Kukovetz (sax)
Florian Bauer (sax)
Jan Balaz (sax)
Robert Orthaber (tb)
Sascha Krobath (tb)
(Alexander Ladreiter, tb)
David Dresler (perc)

http://www.guadalajara-music.de

SO CRAZY

16.7.2010


Lange Zeit war es still um Lucas Fendrich, jetzt wird es wieder laut und vor allem CRAZY. Sein neues Projekt LUC steht in den Startlöchern und passend zu den heißen Sommer-Temperaturen präsentiert euch LUC gleich den Sommerhit 2010 „So Crazy...“

Einfach reinhören und mit diesem Track in den perfekten Sommer starten.

Mehr Infos zu LUC und „So Crazy“ gibts auf www.luc-music.com.

Enjoy the summer...

http://www.www.luc-music.com

UNLEASHED

16.9.2011


Mit ihrem ersten Album wollen KUNG FU KITTY ein lautes Miau auf dem deutschsprachigen Musikmarkt hinterlassen. Bands mit Frontfrau sind meist soft, oder werden es nach kurzer Zeit. Harte, laute und schnelle Musik wird von Männern dominiert, vor allem im deutschsprachigen Raum. Das soll sich ändern! Die CD soll die energiegeladene Live-Show der drei Geschwister Max, Lisi und Matthias und ihrem Zieh-Bruder Andi untermauern und ein ausgelassenes Lebensgefühl widerspiegeln, auf dass Mädchen wieder zu Frauen werden und Männer das auch sehen.

Aufgenommen und gemischt wurde das Album von Manuel Thallmaier (23 Recording Arts, NÖ) und gemastert von Eric James (pbm mastering, UK). Musikalisch bewegen sich die Nummern zwischen Pop-Punk a la Green Day und Rock – ganz nach dem Vorbild der Foo Fighters. Der Gesamtsound der CD klingt dementsprechend groß und international. Inhaltlich werden Eindrücke und Ansichten von Sängerin und Texterin Lisi verarbeitet, die Richtig und Falsch in Frage stellen, das Schicksal einzelner oder das Schicksal aller immer in Bezug zur Eigenverantwortung und in jedem Fall Hoffnung und globale Liebe in den Vordergrund stellen.

http://www.kungfukitty.at/

SHINING LIGHTNING

7.9.2012


Es ist schwierig, mit einem Wort zu beschreiben, welcher Spate man sich zugehörig fühlt, denn diese Band ist vielseitig, individuell, kreativ; einfach anders. Die Rede ist von der österreichischen Indie-Pop-Rock-Disco-Trash Band FAMP, welche sich bereits seit dem Jahr 2006 in der österreichischen Musikszene bemerkbar machen. Wenn die Gitarrensounds einsetzen und der Trommelwirbel durch die Hallen rauscht, kann die Party beginnen! Losgelöstheit verbreitet sich und das Stimmungsbarometer schlä
gt Alarm! Spätestens beim Einsatz der unverwechselbaren Stimme des Sängers, werden deine Ohren Augen machen! Großes Kino was da präsentiert wird! Ein eingespieltes Team, das es versteht Musik auf die Bühne und in die Herzen zu bringen. Mit der aktuellen EP „Welcome To The Ntz Ntz Show“ (2009) tourten sie bereits quer durch Österreich und trumpften unter anderem im legendären Salzburger Rockhouse und dem unter Underground Liebhabern bestbekannten Wiener Flex auf. Ehrgeiz und Können wurden belohnt und das Resultat kann sich sehen lassen. Als Support für namenhafte Bands wie den Kilians aus Deutschland, oder den großartigen The Virgins(US), teilten sie sich die Bühnen und wussten es dabei, die Massen in die richtige Stimmung zu bringen. Nicht zuletzt wochenlange Gastauftritte mit ihrer ersten Single „FULLTIME LOVER“ in den Austrian Indie Charts auf GoTv und regelmäßige Airplays auf FM4, verhalfen ihnen dabei, sich bereits einen Namen in der heimischen Musikszene zu machen und sich so den Weg nach oben etwas zu ebnen.

http://www.famp.at/

JACK DANIEL'S BIRTHDAY PARTY

16.9.2013


JACK DANIEL’S feiert Geburtstag und rockt mit Frank Turner die Arena Wien

Wien, 29.05.2013 – Diesen September feiert JACK DANIEL’S den 163. Geburtstag seines Gründers Jasper „Jack“ Newton Daniel. Zu diesem Anlass holt die Kultmarke den bekannten britischen Musiker Frank Turner und seine Band exklusiv nach Wien. Am 16.09.2013 findet „JACK DANIEL’S Birthday Party feat. Frank Turner & The Sleeping Souls“ in der Arena Wien statt.

163 Jahre und noch kein bisschen müde – JACK DANIEL’S lässt es am 16.09.2013 gemeinsam mit dem britischen Singer-Songwriter Frank Turner in der Arena Wien so richtig krachen. Tickets werden ab nächster Woche auf www.facebook.com/JackDanielsAustria und über www.deezer.com verlost. Interessierte Fans sollten sich rasch auf den beiden genannten Webseiten informieren und mitmachen – die begehrten Tickets sind limitiert!

Der Star-Act
Der Weg des britischen Künstlers Frank Turner führte von einem frühen Engagement in Richtung Punk und Alternative-Rock zu entspanntem Folk-Rock. Im letzten Jahr spielte er sein bisher größtes Solokonzert vor 12.000 Fans in der Londoner Wembley Arena und eröffnete gemeinsam mit Paul McCartney, Snow Patrol und Duran Duran die Olympischen Sommerspiele in London. Er begann seine Karriere als Sänger der Hardcore-Band Million Dead und wurde nun, nach mehr als 300.000 verkauften Alben, Auftritten von Jimmy Kimmel zu Conan O’Brien und mehr als 1.300 Konzerten in den Pubs, Clubs und Arenen dieser Welt, zu einem der aktuell erfolgreichsten Singer/Songwriter. Vor Kurzem erschien sein neuestes Album Tape Deck Heart.

Die Geschichte des Kultwhiskeys
Als authentischer Whiskey für authentische Menschen hat sich JACK DANIEL´S ein unverwechselbares Gesicht bewahrt. Vor allem im Zusammenhang mit dem Thema Musik ist die Marke immer wieder präsent. Weltbekannte Bands wie die Rolling Stones, Aerosmith, Guns ´n´ Roses oder Motörhead setzen auf ihren „JACK“. Es überrascht daher nicht, dass der Headliner für die heurige Geburtstagsparty Frank Turner ist, der von vielen schon als der neue Bruce Springsteen gefeiert wird.

Jasper „Jack“ Newton Daniel, Gründer der Marke JACK DANIEL´S wurde im September 1850 geboren. Da die Geburtsurkunde verschwand, wird Jack's Geburtstag mittlerweile den ganzen Monat lang gefeiert – für einen so außergewöhnlichen Mann wie Jack wäre ein einziger Tag ohnehin zu wenig. Jasper „Jack“ Newton Daniel wurde als eines von 13 Kindern geboren. Sein Onkel Dan Call besaß eine Whiskey-Destillieranlage. Durch ihn lernte er schon früh den „Herstellungsprozess kennen, den er – immer nach bestmöglicher Qualität strebend – später perfektionierte und das einzigartige „Charcoal Mellowing“-Holzkohlefilterverfahren entwickelte.

Über Deezer
Deezer ist das marktführende Unternehmen im Bereich Musikstreaming und ist als erster browserbasierter Streaming-Dienst gestartet. Begonnen hat die Erfolgsstory in Frankreich, mittlerweile ist der Service in mehr als 180 Ländern verfügbar. Mehr als 27 Millionen Menschen weltweit nutzen Deezer aktuell. Sieben Millionen aktive Nutzer werden monatlich verzeichnet, die bis dato mehr als 100 Millionen Playlists zusammengestellt haben. Deezer-Nutzer können auf einen endlosen Musikkatalog von 20 Millionen Titeln zugreifen. Der Service hat drei Millionen Abonnenten und mehr als eine Million Facebook Fans. Deezer ist webbasiert und funktioniert ohne spezielle Software. Nutzer können sich überall und jederzeit einloggen – via PC/Mac, Smartphones, Tablets und anderen Geräten. Unkompliziert erhalten sie Zugriff auf ihre Lieblingsmusik und können immer neue Musik entdecken. Mit „Open Deezer“ wurde im Mai 2012 die Programmierschnittstelle (API) für Entwickler geöffnet: sie können mit eigenen Anwendungen auf Deezer aufsetzen und innovative Musikerlebnisse der Zukunft gestalten.

Über Brown-Forman
Die Brown-Forman Corporation wurde 1870 gegründet und gehört zu den zehn weltweit führenden Herstellern, Anbietern und Distributeuren im Bereich der Premium-Spirituosen und Weine. Dazu zählen neben dem weltweit meist verkauften Whiskey JACK DANIEL’S auch Spirituosenmarken wie FINLANDIA VODKA oder SOUTHERN COMFORT.

Über Bacardi-Martini Österreich
Bacardi-Martini Österreich – Tochtergesellschaft der BACARDÍ Ltd., Bermudas – ist der führende Anbieter internationaler Premium-Spirituosen in Österreich. Neben Klassikern wie BACARDÍ® Rum, ERISTOFF® Vodka und MARTINI® Vermouth sind Marken wie BOMBAY-SAPPHIRE® Gin, GREY-GOOSE® Vodka und der Vodka 42BELOW® Teil des Top Premium-Portfolios. Im Premium Schaumweinbereich zählt MARTINI® Asti zu Österreichs führenden Marken, das Sortiment wird mit MARTINI® Rosé, MARTINI® Brut und MARTINI® Prosecco abgerundet. Eine wichtige Partnerschaft besteht mit dem namhaften Spirituosenunternehmen Brown-Forman. Im BACARDÍ Kodex, der die verantwortungsvolle Vermarktung von Spirituosen in den Mittelpunkt stellt, tritt Bacardi-Martini Österreich für den verantwortungsvollen Genuss von alkoholischen Getränken ab 18 Jahren ein. BACARDÍ und das Fledermauszeichen sind eingetragene Markenzeichen der BACARDÍ & Company Limited.

www.facebook.com/JackDanielsAustria

CONVERSE GET DIRTY

18.4.2013


CONVERSE GET DIRTY
Crookers, Iggy Azalea und Benga am 18. April in Wien


WER:
In Wien wird ein bunter Mix an HipHop, Dubstep Dancehall und Eurodance geboten. Italien, UK und Australien geben sich die Hand und lassen es in Wien richtig krachen.

Das italienische Dj Duo Crookers sind bereits seit 2005 zusammen tätig. Andrea Fratangelo alias DJ Bot und Francesco Barbaglia alias DJ Phra sind Remix- und Produktionstalente und lassen sich in keine musikalische Schublade stecken. Ihre Bandbreite reicht von Dancehall über Dubstep bis zu Eurodance und Rave. Mit ihrer Version von Day 'n' Nite, die sie mit dem US-Rapper Kid Cudi 2009 einspielten, erlangten sie einen weltweiten Hit und erreichten unter anderem die Top 3 in Großbritannien und den USA. Inzwischen haben die Crookers mit allem zusammengearbeitet, was Rang und Namen hat wie z.B. Armand Van Helden, Chromeo, AC/DC, U2, Britney Spears, Chemical Brothers oder Diplo. Die Nachfrage ist so stark, dass sich Bot und Phra vor DJ-Aufträgen rund um den Globus kaum retten können.

Amethyst Amelia Kelly, geboren 1990, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Iggy Azalea ist eine australische Hip Hop Künstlerin und Model. Bekannt wurde sie durch ihre Promo-Tracks "Pu!$$y" und "Two Times", die ausschließlich bei Youtube erschienen. In 2011 veröffentlichte Azalea ihr erstes full-length-Project, ein Mixtape mit dem Namen Ignorant Art. 2012 wurde sie als erste nicht-amerikanische Rapperin vom XXL Magazin gefeatured. Ihr zweites Mixtape TrapGold erschien im Oktober 2012, produziert von Diplo und FKi. Ihr erstes Studio Album wird für 2013 erwartet.

Benga (Beni Uthman) geboren 1987 in London, ist ein britischer DJ und Produzent. Zweifelsohne gilt Benga neben Skream und Hatcha als einer der Pioniere des Dubsteps. Diverse Produktionen machten ihn mit der Zeit unverkennbar und weit über die Grenzen des Vereinigten Königreiches bekannt. Neben seinen Soloprojekten, war er unter anderem auch als Magnetic Man mit Skream und Arthur "Artwork" Smith unterwegs. Seine letzte Single Pour Your Love (featuring Marlene) erschien 2012 und zeigt glasklar was Benga kann und verkörpert.

https://www.facebook.com/crookers
https://www.facebook.com/iggyazalea
https://www.facebook.com/iambenga

Die limitierten Tickets für die GET DIRTY Gigs sind kostenlos. Weitere Infos unter www.converse-getdirty.de

WAS:
Converse startet in diesem Frühjahr die GET DIRTY Tour, die einen aufregenden Mix an aufstrebenden lokalen Talenten und international bekannten Headlinern in elf europäischen Städten auf die Bühne bringt.
Getreu dem Motto der Saison “Shoes keep it clean, Sneakers get dirty” zeigt GET DIRTY, was das echte Leben wirklich ausmacht: Das ungewöhnliche und authentische Line-Up mit Bands wie Black Lips, Gallows, Vivian Girls und Major Lazer verspricht ein einzigartiges Musikerlebnis in kleiner Clubatmosphäre – blaue Flecken, leichte Kratzer und viel Schweiß inklusive.

www.converse-getdirty.de

FOUR ABEND

29.4.2013


Neue Acts der Four Music Family auf Tour! Im Jänner verschaffte der FOUR ABEND in Berlin einen der ersten Szene-Höhepunkte des Jahres. Das renommierte Label von Sony Music hatte Künstler, Branchenprofis, Medien und Fans eingeladen, um sich auszutauschen und die neuen Signings live zu entdecken. Nach Berlin, Köln, Stuttgart, München und Köln ist im April auch Wien an der Reihe! Mit dabei sind die Newcomer OK KID sowie Grossstadtgeflüster und Chakuza, die beide dieses Jahr ihr Four Music Debut feiern. Als Special Guest wird ein lokaler Act auf der Bühne stehen! Für die Aftershowparty wird ins Foyer mit DJ Set gewechselt.

Deezer präsentiert FOUR ABEND im Rahmen von Deezer Sessions, mit freundlicher Unterstützung von Jack Daniels.

http://www.fourmusic.com

NACHT DER DUETTE

23.1.2014


Ende Jänner ist es endlich wieder soweit - die Nacht der Duette geht in die nächste Runde! Und auch diesmal heißt es wieder: Strom raus. Schmalz rein. Acoustic Time. Musikalisch gibt sich auch in diesem Jahr niemand Geringerer als Marcus Smaller die Ehre und holt sich dafür eine Menge befreundeter KünstlerInnen mit ins Boot.

Unterstützt wird er an diesem Abend von MusikerInnen wie der großartigen Agnes Milewski, Frontfrau Birgit Denk, Jo von den "Killerpilzen", dem begnadeten Künstler EFFI, den Deutschrockern von "Zweitfrau", dem Ansa von "Die Vammumtn", "A Screaming Symphony" und nicht zu vergessen, die Stammgäste "From Dawn To Fall".

Außerdem zur Seite stehen werden ihm alte Bekannte wie "Tom Hanks"-Sänger Luc Effendi, Stari, Christina Klug von "Luttenberger*Klug", Erwin Erguss, sowie Fanny, Sara Snow, die Jungs von "Freytag" und Singer-Songwriterin Jennifer Kandrut. Schnell Tickets sichern!

https://www.facebook.com/thearcadiaagency/posts/199741960214085

ARCADIA X-MAS Festival

23.12.2013


Traditionell wird im Hause Arcadia wieder Weihnachten gefeiert. Was in den letzten Jahren immer ein ausverkauftes B72 bedeutete, wird dieses Jahr eine Nummer größer und im WUK stattfinden. Dementsprechend hochkarätig liest sich auch das heurige Line Up des Arcadia X-Mas Festivals. Effi gibt mit voller Bandbesetzung eines seiner raren Wien-Konzerte, James Hersey hat die Twin-Towers im Gepäck und Olympique werden euch beweisen, warum sie von vielen Seiten als DER Act für 2014 gehandelt werden. Bei der Arcadia Weihnachtsfeier geben sich traditionell Künstler und Branchenfreunde ein schönes Stelldichein, um gemeinsam auf das vergangene Jahr anzustoßen. Früh genug Tickets sichern!

LINEUP
Effi & Band
James Hersey
Olympique

LOCATION: WUK Wien, Währingerstraße 59, 1090 Wien
EINLASS: 19:00
BEGINN: 20:00

AFTERSHOWPARTY: FAME BOARDRIDERS CLUB
WO: B72, Gürtelbögen 72, 1080 Wien

INFOS ZU DEN ACTS

EFFI & BAND
Effi ist eines der aktuellen Pop-Aushängeschilder Österreichs. Medien sprechen von seiner Musik als überdimensionalem Glückskeks, den man wieder und wieder essen kann. Seit Jahren ist er einer der meistgespielten Künstler auf FM4, vielgebuchter Act auf Festivals und Garant für eine niveauvolle Party. Dabei unterstützt ihn eine 6-köpfige Band mit Bläsern und allem, was dazugehört – so zum Beispiel ein kleiner Astronaut, der längst zum Markenzeichen wurde. Im WUK gibt er eines seiner ausgewählten Wienkonzerte. Wir freuen uns sehr!

JAMES HERSEY
James Hersey kann man wohl als das nächste musikalische Genie aus Österreich bezeichnen: Er ist 24, schreibt, produziert, singt seine Songs selbst, spielt die Instrumente eigenhändig ein und dreht auch seine Musikvideos in Eigenregie. Insgesamt vier erfolgreiche Singles hat er mittlerweile veröffentlicht und dadurch die Aufmerksamkeit der Alternative- und Mainstream-Szene auf sich gezogen. Inzwischen wird er als die Pop-Sensation des 21. Jahrhunderts gehandelt und macht selbst im Vergleich mit Künstlern wie Coldplay und The Streets eine gute Figur.

OLYMPIQUE
Bei Olympique kann man nicht viel mehr sagen als: Da kommt was ganz Großes. Aktuelle Rockmusik, die nach den großen Zeiten der 70er Jahre klingt. Die Band muss man für 2014 am Schirm haben und wer von sich behaupten will, dass er sie noch gesehen hat, als sie noch niemand kannte, der sollte sich das Konzert im WUK nicht entgehen lassen.

https://www.facebook.com/events/393649544080530/

FAMP - Move On

1.12.2013


Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass die junge Wiener Indierockband FAMP ihr Debutalbum "Shining Lightning" veröffentlich hat. Ausgeruht wird nicht, schon steht eine neue Single in den Startlöchern. "Move On" gibt es im Moment zum exklusiven Prelistening auf Spotify und ab Anfang Dezember überall zum Download. Zum Song gibt es auch eine schönes Video, bei dem es ziemlich pelzig zugeht. Don´t worry - be furry.

www.famp.at

FM4 HIPHOP OPEN AUSTRIA

11.7.2014


Hip Hop Hooray, endlich ist es soweit - Österreich bekommt sein ganz eigenes Hip Hop-Festival!

Und zwar nicht irgendeines, sondern DAS Hip Hop-Festival schlechthin:
die geschichtsträchtigen HipHop Open werden 2014 in ihrer 12. Ausgabe neben der deutschen, auch zum ersten Mal die österreichische Festivallandschaft um ein großes Highlight bereichern.

Arcadia, Four Artists und 0711 Entertainment bringen euch dieses Jahr
erstmalig die HipHop Open Austria als Ableger des legendären Stuttgarter Festivals direkt aus der deutschen Hip Hop-Mutterstadt nach Wien.

Am 11.7.2014 wird in der Wiener Open Air Arena, der Startschuss für Österreich gesetzt.
Und zwar mit einem Line-up, das sowohl Frischlinge, als auch alte Hasen glücklich mit den Köpfe nicken lassen wird. Pflichttermin.

Das HipHop Open (ehemals MTV HipHop Open) hat seinen Ursprung in Stuttgart und zählt zu den renommiertesten und größten Hip Hop-Festivals in Europa. Bis 2012 noch vom TV-Sender MTV präsentiert, lautet der Name der Veranstaltung seit 2012 „Mixery HipHop Open“. Nach über zwölf Jahren mit insgesamt über 108.000 Besuchern und einem jährlich hochkarätigen Line-Up aus internationalen Superstars wie Wu-Tang Clan, Snoop Dogg, Cypress Hill, aber auch deutschsprachigen Künstlern wie Beginner, Freundeskreis, Kolchose, Kool Savas, Marteria, gehört das HipHop Open längst zu einem der Fixpunkte für Hip Hop-Fans in ganz Europa.

www.hiphopopen.at

SEASIDE FESTIVAL 2014

May 2014


Das ZIPFER Seaside Festival ist einmal mehr ein musikalische Highlight in Podersdorf am Neusiedler See und sorgt mit seinem Mix aus Rock, Pop, Alternative über Reggae, Independent und Hip Hop sicherlich dafür, dass alle Musikliebhaber voll auf ihre Kosten kommen.

In einem eigens aufgebauten Areal mit einer riesigen Fläche ist alles zu finden, was man sich für einen gelungen Festival-Abend wünschen kann. Auf 5 überdachten Floors wird zu feinen DJ-Klängen und bei grandiosen Live-Acts bis in die frühen Morgenstunden gesungen, getanzt und gefeiert. Vor allem die ZIPFER Main Stage und der Boardriders Club bieten die perfekte Auftrittsplattform für die Live-Bands. Auf den übrigen Floors sorgen elektronische Beats, House Sound und die klassischen Partykracher für einen genialen Start in die Festivalsaison!

www.seaside.at

L I A N

16.5.2014


Ein einziger Zirkus: Die Großstadt. Das Leben. So facettenreich wie die Songs der
dreiköpfigen Rock-Formation L I A N. Auf den Punkt, bringen Philipp Hörmann (vox/git), Frank Schachinger (drums) & Markus Jürgensen (bass/vox) ihre Geschichten. In deutscher Spache – ohne dabei deutsch zu klingen. Vielleicht liegt es an der Homebase Wien oder an dem Stil Songs zu verpacken!?

Musikalisch kann man die Drei, die schon bei diversen Bands (u.a. 3 Feet Smaller) einiges erlebt haben, nicht so einfach kategorisieren. Sparte „Gitarrenmusik“: Mal gefährlich, mal eingängig. Jedoch immer ehrlich.
Live eingespielte Recordings, spannende Arrangements & Texte direkt aus dem Leben, aus der Großstadt, aus dem Zirkus in dem wir uns bewegen. All das lässt viel offen und hoffen für den Weg des Trios – L I A N.

http://www.lianband.com/

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Medieninhaber & Herausgeber:
Filip Potocki & Bernhard Kaufmann



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UID: ATU 63510016

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